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Noch eine Einladung

Noch eine Einladung

Manche könnens kaum erwarten: Alle Jahre wieder versammeln sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von grossen und kleinen Firmen zum grossen Weihnachtsessen. Was manche nicht bedenken: Organisatorisch gibts auf dem Weg zum Buffet zig Hürden zu nehmen. Olga Meier-Eiergeist, die fiktive Personalchefin einer ebenso fiktiven Firma, kann davon traurige Liedchen singen. 1. Dezember LIEBE MITARBEITERINNEN...

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Ist doch gerne geschehen

Ist doch gerne geschehen

Eben: Wir haben bei der BZ ja die Rubrik “Wünsch dir was”. Sie ist ein grosser Erfolg – für alle Beteiligten: Die Menschen, für die ein Traum Wirklichkeit wird, freuen sich ebensosehr darüber wie die Leute, die den Traum Wirklichkeit werden lassen. Neulich aber… …neulich lag ein Brief von einer Mutter in meinem Mailfach....

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Wasser, marsch!

Wasser, marsch!

Wenn man schon die halbe Tasse ausgetrunken hat und erst dann merkt, dass nur Wasser drin ist und kein Kaffee: Spricht das gegen die Nespressokapseln – oder für die Maschine?

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Träume sind Wolle

Träume sind Wolle

Das war jetzt ein bisschen komisch etwas merkwürdig fast ein wenig unheimlich: Ich hatte von Schafen geträumt. Meinem Unterbewusstsein scheint das Gebimmel und Geblöke zu fehlen, seit die Schafe, die monatelang an der Wand von “meinem Haus” und an zig anderen Plätzen in der Stadt herumstanden, im Herbst auf einmal verschwunden waren. Nach dem...

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Das Reich der Sterne als Oase der Ruhe

Das Reich der Sterne als Oase der Ruhe

Mit Weihnachtsbeleuchtungen habe ich es sonst nicht so. Weihnachtsbeleuchtungen: Das sind für mich hässige Eltern und nörgelnde Kinder und kalte Hände und abgestorbene Füsse und Krieg in den Läden statt Frieden auf Erden. Aber es gibt eine Ausnahme: Die Weihnachtsbeleuchtung auf dem Burgdorfer Kronenplatz wirkt, als ob sie von einem besonders poetisch veranlagten Menschen...

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For your ears only

For your ears only

Neulich, an einer Familienfeier: Ein bisschen abseits des Trubels haben sich die Tante und ihr Neffe schon viel zu erzählen.

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Gesundheit!

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Infolge Abwartens eines Lokführers

Infolge Abwartens eines Lokführers

“Infolge Abwartens eines Anschlusszuges erhält unser Zug eine Abgangsverspätung von zirka fünf Minuten”: Wieso können die Leute in den Zuglautsprechern nicht reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist? Wieso dieses grauenhafte Amtsdeutsch aus der Mitte des letzten Jahrhunderts? Wieso sagen sie nicht einfach: “Wir fahren ein wenig später los, weil wir noch auf einen...

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Stadtbilder (18)

Stadtbilder (18)

Bahnhof Burgdorf: Um 5.25 Uhr gehts noch genau fünf Minuten, bis der Kiosk aufmacht. Ich bin meist der erste Kunde. Ein Kafi, ein Camel soft – und ab auf den Zug.

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Die schönste Geschichte der Welt

“Schinken und Ei”: Unter diesem Titel schreibt Dialika Neufeld im “Spiegel” über ein Ehepaar, das 72 Jahre Seite an Seite verbrachte. Ich hoffe, dass die Autorin und der “Spiegel” nichts dagegen haben, wenn ich die Geschichte hier weitergebe. Für mich ist es die schönste Geschichte der Welt. “Der letzte Tag im Leben von Gordon...

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Da ist der Wurm drin

Kleiner Service für Nicht-Abonnenten der BZ und Nicht-Mitglieder bei Facebook (also: für rund ein halbes Dutzend Personen): Weils schon wieder schwer weihnachtet und weil deshalb unvermeidlich überall das elende “Last Christmas” zu hören ist, habe ich mich ein bisschen grundsätzlich mit Ohrwürmern beschäftigt.

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Die Massenmörder von nebenan

Wars letzte Woche? Oder vorletzte? Egal. Jedenfalls ging es in “Criminal Minds”, meiner aktuellen Lieblings-Krimiserie, um unauffällige Leute, die durch die USA stromern und Menschen aus allen Alters-, Gesellschafts- und Berufsschichten umbringen. Die Polizei schafft es nicht, die Morde miteinander in Verbindung zu bringen. Erst die Profi-Profiler vom FBI lösen das Rätsel. Ich dachte:...

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Nur schon diese Wände…

Nur schon diese Wände…

Es mag ja sein, dass ich dazu neige, es manchmal chli zu übertreiben mit meinem ewigen “Burgdorf, Burgdorf über alles“. Aber ich kann nicht umhin zu sagen: Schönere Wände als in Burgdorf gibts nirgendwo: Das heisst – doch. In Sydney: Aber das zählt auf dieser Seite der Erde nicht. Das wäre Burgdorf gegenüber nicht...

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Kinder, Karten, Atemnot

Weil sich in den Haus, in dem in Bern die BZ untergebracht ist, auch die Studios und Redaktionen von Telebärn und Radio Capital FM befinden, läuft man immer mal wieder Leuten über den Weg, die berühmt waren, sind oder werden möchten. Polo Hofer zum Beispiel schaut öppedie vorbei; neulich waren Florian Ast und Francine...

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What a wonderful Hühnerhaut

Auch Leute, die Coldplay und ihre Musik nicht mögen, haben auf Hundert und zurück gleich Hühnerhaut: Etwas viel Wunderschöneres  ist auf einer Bühne kaum vorstellbar.

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Aller mörderisch guten Dinge sind drei

Aller mörderisch guten Dinge sind drei

Zufälle gibts: Am selben Tag, an dem ich Verena Zürcher vom Landverlag meinen Krimi für den dritten Band der Mordsgeschichten aus dem Emmental geschickt hatte, präsentierte sie den Autorinnen und Autoren und weiteren Interessierten das Cover für das Buch.     Die Vernissage der Anthologie, an der wiederum zwei Dutzend Mordlustige mitwirken, steigt am...

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Der grosse Tag rückt näher

Der grosse Tag rückt näher

  Langsam “nachets”, wie der Berner sagt. Der grosse Tag ist nicht mehr soweit entfernt wie auch schon. Die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen: Auf unsere Einladung hin haben sich schon erfreulich viele Leute angemeldet. Was ihnen kulinarisch geboten wird, ist seit gestern klar. Das Rahmenprogramm steht, wenn auch noch nicht in allen Details. Unser...

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“Null Ahnung von was Sache ist”

“Null Ahnung von was Sache ist”

Wer bei Google “Roxette”, “Konzert” und “Locarno” eintippt, entdeckt               relativ weit oben einen Text, den ich im Sommer über den mich chli frustrierenden Auftritt des schwedischen Pop-Duos am Moon and Stars-Festival verfasst hatte. Nachdem diese Anmerkungen auf verschlungenen Pfaden in einem Roxette-Fanforum gelandet waren, erreichte mich – primär aus...

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Voll Tütsch, Mann

Voll Tütsch, Mann

Dieses Plakat hängt im Zürcher Hauptbahnhof und bestimmt noch an zahllosen weiteren Plätzen, an denen es von Eltern, die keine Ahnung haben (wollen), was sie mit ihren Kindern unter der Woche anstellen könnten, nur so wimmelt: Aber wenn die lieben Kleinen in der Krippe so “super Tütschlehre”: Wieso sprechen dann einheimische Jugendliche, als ob...

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Annäherung im Morgengrauen

Annäherung im Morgengrauen

Am Anfang, vor ein paar Wochen, war er nur ein Schatten. Jeden Morgen um kurz nach 5 sah ich ihn über den Burdorfer Kronenplatz huschen. Als ich ihn zum ersten Mal erblickte, fragte ich mich, was er um diese Zeit an diesem Ort wohl zu suchen haben könnte. Doch als ich später, als ich...

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Stadtbilder (17)

Stadtbilder (17)

Als ob es Blätter regnen würde: Blick von Burgdorfs Unter- in die Oberstadt.

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Ein wenig Eigenwerbung

Ein wenig Eigenwerbung

Sooli: Die Szenerie Burgdorf hat die Probearbeiten für “Die Franzosenkrankheit” in Angriff genommen. Mitte Mai nächsten Jahres wird das von Hans Herrmann verfasste Stück im Burgdorfer Siechenhaus uraufgeführt. Auf der Site www.szenerie.ch informiert der Verein immer mal wieder über den Stand der Vorbereitungsdinge, die Figuren, Pleiten und Pannen bei den Proben, das Leben im...

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Die letzte Ernte

Die letzte Ernte

…und damit beenden wir unsere Liveübertragung aus dem Garten und geben zurück in die gute, warme Stube.

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Wir basteln uns eine Wolke

Seit ein paar Tagen versuche ich, die weltberühmte iCloud auf meinem Compi zu installieren. Laut Apple ist das eine tubelisichere Sache. Nur: Jetzt, wo der Chef weg ist, können die Apple-Leute natürlich viel erzählen. Ich jedenfalls chnorze mit wachsender Verzweiflung an dieser Wolke herum. Aber ich bin mit meinem Problem offensichtlich nicht alleine: Nachtrag:...

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Ahnungslos, aber unabhängig

Ahnungslos, aber unabhängig

Weil die Seite noch nicht ganz voll war Um der werten Leserschaft zu zeigen, dass erstaunlich viele Kommunikationswege in die Redaktion führen, schrieb ich in der BZ letzte Woche Folgendes:

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Neulich, auf Aschis Sofa

Neulich, auf Aschis Sofa

Wir wussten beide nicht genau, worauf wir uns eingelassen hatten. Aber als Hannes Zaugg und ich dann als “Aschis Gaschtig” auf dem roten Sofa im Foyer der kulturfabrikbigla in Biglen sassen und uns mit dem liebenswert ahnungslosen, aber bemerkenswert gwundrigen Talkmaster Aschi Rüegsegger über die Politik, das Internet und überhaupt alles unterhielten, fühlten wir...

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Die Helden stranden bald

Die Helden stranden bald

Juhui: Ich sehe soeben – am 11. November erscheint “Metamorphin”, die erste CD der Stranded Heroes. Am 19. November tauft die Band ihren Wurf im Aarauer KiFF.

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Stadtbilder (16)

Stadtbilder (16)

Burgdorf, in einer kühlen Herbstnacht. Ich bin auf dem Weg von der Ober- in die Unterstadt, an die erste Probe für “Die Franzosenkrankheit”. Während ich die Treppe hinuntersteige, stelle ich mir vor, dass es jetzt auch noch gemütlich wäre, in einer der romantisch beleuchteten Beizen zu sitzen; oder in einer der Wohnungen darüber.

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Eine kleine Auto-Biographie

Seit dem 16. Oktober 1965 bin ich jetzt auf der Strasse des Lebens unterwegs. In diesen 46 Jahren gab es ein paar Putscher in die Leitplanken, vereinzelte Lackschäden, Kratzer und Beulen plus einen Frontalen mit Happy End. Doch jedesmal, wenn ich aus den Fenstern meines Zweisitzerchens gucke, gelange ich zur selben Erkennnis:

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Vor dem Start zur Indoor-Saison

Vor dem Start zur Indoor-Saison

Monatelang hat unser Nachbars Kater draussen stattgefunden. Doch jetzt, kaum wird es chli kühler, verzieht sich Mauz in den Keller… …oder ins Treppenhaus… …und wer weiss, wo sonst noch hin. Jedenfalls: An Plätze, an denen er, streng genommen, nichts zu suchen hat. Unser Dilemma beginnt von Neuem.

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Die Höllenmaschine

Die Höllenmaschine

Ich kann mir nicht vorstellen, wozu man diese Maschine braucht und wie man sie bedient (vermutlich schüttet man irgendwo oben eine Flüssigkeit hinein, und nach zwei, drei Stunden fällt unten – Pling! – ein Goldstück heraus), aber irgendwie fasziniert sie mich wahnsinnig, mit all diesen glänzenden Rohren und Bogen und den Messgeräten und allem....

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Achtung, Darstellungs-Erstellung

Achtung, Darstellungs-Erstellung

Noch bevor sie ihren ersten Satz geschrieben haben, wird jungen Journalisten eingebläut: “Vermeide alles, was auf …ung endet! Das klingt nach Amt und folglich grauenhaft. Das liest kein Mensch.” Doch kaum haben sie diese Regel halbwegs verinnerlicht: “Richtig ist, dass uns bei der Erstellung der Darstellung auf S. 75 über die Abdeckung der Bevölkerung...

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Kein Grund, neidisch zu sein

“Und? Wie gehts dir jetzt?” – Kaum war heute bekanntgeworden, wer heuer den Literaturnobelpreis erhält, kam ich aus dem Beantworten dieser Frage kaum mehr heraus. Für jene, die sich noch nicht nach meinem Befinden erkundigen konnten, weil mein Handy und das Festnetz im Büro dauerbesetzt und sämtliche Mailkanäle verstopft waren, wiederhole ich gerne, was...

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Ein altes Lied für einen sehr, sehr jungen Mann

Als ich meinen jüngsten Neffen nach seiner Geburt im Spital besuchte, war er am Schlafen. Kunststück: Von einer Sekunde auf die andere mit soviel Neuem konfrontiert zu werden – das kann einen schon erschöpfen. Diese Gerüche! Dieser Lärm!! Dieses Licht!!! Diese Entfaltungsmöglichkeiten!!!! Gestern Abend blickte ich zum ersten Mal in Robin Lemmys bergseeblaue Augen,...

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Dann stimmts also doch!

Dann stimmts also doch!

Tagelang wars nur ein Gerücht; wenn auch ein gewöhnlich recht zuverlässigen Quellen entsprungenes. Doch jetzt ist die Bestätigung endlich da: Judith Wernli und Urs Hofstetter sind Eltern eines strammen Robin Lemmy geworden. Auch dem “Blick” ist die Geburt eine Meldung wert. Ich bin sicher: Die Berichterstatter der “grössten Tageszeitung der Schweiz” werden noch merken,...

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Also gut: Hier ist der Termin

Also gut: Hier ist der Termin

Am Anfang fand ichs ja noch lustig: Kaum war durchgesickert, dass wir “es” tun, wollten die Leute wissen, wann der grosse Tag sei. Ob schriftlich oder mündlich, ob nur angedeutet oder direkt: Ich habe nicht gezählt, wieviele Menschen sich in den letzten Monaten nach diesem offensichtlich auch für sie elementar wichtigen Datum erkundigten. Doch...

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Geschenk des Himmels für Berufshysteriker

Geschenk des Himmels für Berufshysteriker

Wer weiss: Vielleicht wird dieser Text nie fertiggeschrieben. Möglicherweise endet er in diesem Moment. Oh: Nichts passiert. Aber das ändert natürlich nichts daran, dass ich hier immer noch unter Lebensgefahr schreibe. Schliesslich rast über mir “ein busgrosser Satellit” der Erde entgegen. Und niemand konnte bis jetzt verbindlich sagen, dass die sechs Tonnen Altmetall nicht...

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Glück hoch 2000

Glück hoch 2000

Heute vor 2000 Tagen habe ich im Rahmen des Toto-Konzerts am Snowpenair zum ersten Mal mit meinem Schatz telefoniert. Die Band war damals auf der “Falling in between”-Tournee und spielte dabei auch dieses wun-der-schöne Lied: 2000 Tage? Das klingt irgendwie nach lange. Andrerseits: Gemessen daran, wieviele gemeinsame Tage noch folgen werden, sind 2000 sehr...

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Das Kreuz mit dem Plakat

Das Kreuz mit dem Plakat

Ich kanns natürlich nicht beweisen. Aber ich gehe davon aus, dass in diesen Wochen sehr viele Leute vornehmlich damit beschäftigt sind, Zeitungen und Online-Medien nach Texten über ihre Lieblingspartei und deren Exponenten abzuklopfen. Wer etwas findet, faxts oder mailts umgehend an Gleichgesinnte weiter. Irgendjemand muss bei dieser Suche gestern auf diesen Text gestossen sein...

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Rückbesinnung auf die Wurzeln

Rückbesinnung auf die Wurzeln

Nach dieser Aktion dachte ich, dass die Politwerbung am Tiefstpunkt angelangt sei. Doch dann sah ich dieses Plakat: Was will uns die Christlichdemokratische Volkspartei damit sagen? Dass auch Moses mal klein angefangen hat?

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“…und hier habe ich noch etwas Kleines”

“…und hier habe ich noch etwas Kleines”

Originell, nützlich, gefährlich, sinnvoll, lecker, zeitvertreibend oder einfach nur wunderschön: Was liebe Leute mitbringen, wenn sie uns in Burgdorf besuchen:

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Kleiner Seitensprung

Kleiner Seitensprung

Clever ist, wer es schafft, die Leser des einen Blogs mit einem einzigen Satz darauf hinzuweisen, dass sie mal wieder beim anderen Blog vorbeischauen könnten – und erst noch darauf verzichtet, den Tipp mit einem Bild zu garnieren, das wesentlich mehr verspricht als hält.

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“Hat ja doch keinen Zweck”

“Hat ja doch keinen Zweck”

“Berner Zeitung, Hofstetter?” “Ja. Grüessech. Hier ist XY aus Rüdtligen-Alchenflüh.” “Grüessech.” “Ich weiss nicht, ob ich bei Ihnen richtig bin. Und zwar ist es wegen der Fernsehrechnung.” “Ja…” “Also, ich habe wieder die Fernsehrechnung erhalten. Ich muss die vorher bezahlen, ich meine: Im Voraus. Das ist doch eine Schweinerei.” “Äh…” “Immer am Anfang vom...

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Ballkünstler

Ballkünstler

Die grossen politischen Debatten werden weiterhin nicht in diesem Blog stattfinden. Aber an diesem Plakat habe ich halt schon schampar den Plausch:

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Schlimmer gehts immer

Schlimmer gehts immer

Hätte ich doch darauf verzichtet, die Leserschaft in meinem “Wind of change”-Bashing um weitere Muster sehr, sehr schlimmer Lieder zu bitten: Im panischen Bemühen, sich vor dem Grauen nach Noten zu schützen, produzierten meine Ohren in den letzten Tagen soviel Schmalz wie vorher in 45 Jahren nicht. Beginnen wir die Hitliste von hinten: Kaum...

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Der anonyme Füssilier

Der anonyme Füssilier

Leider – oder zum Glück? – habe ich keine Ahnung, wer mehr oder weniger regelmässig in diesem Blog vorbeischaut. Gut: Ein, zwei Dutzend Leserinnen und Leserinnen kenne ich; entweder persönlich, und/oder, weil sie hin und wieder einen Kommentar hinterlassen. Die anderen zwei- bis dreihundert Gäste, die sich Tag für Tag und Nacht für Nacht...

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Bei Big Mama

Bei Big Mama

Schweinefleisch-, Pangasisus- und Poulet-Spiesschen; dazu Bohnen und Kichererbsen plus Reis und pikante Saucen: Die Equipe von Big Mama’s African Dinner sorgte an der Bieler Altstadt-Chilbi für einen wohltuenden und – vor allem – wohlschmeckenden Kontrast zu all dem China-, Vietnam- und Indienfood, ohne den offenbar kein Fest mehr stattfinden kann. Während der Kunde an...

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Mit der Gitarre im Grünen

Es ist nicht so, dass ich jede Sendung von Telebärn weiterempfehlen würde; wirklich nicht. Aber bei diesem Beitrag mache ich gerne eine Ausnahme:

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Das schlimmste Lied aller Zeiten

In einer bitterkalten Dezembernacht des Jahres 1991 bekam Michail Gorbatschow Besuch: Vor dem Kreml standen die Scorpions. In westlichen Häusern hätten manche panisch die Lichter gelöscht und die Türen verrammelt und mucksmäuschenstill gehofft, dass die Männer da draussen gleich wieder verschwinden. Nicht so der Staats- und Parteichef der Sowjetunion, die damals auseinanderfiel wie ein...

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Von Bäuchen und Büchern

Von Bäuchen und Büchern

Genauso, wie schwangere Frauen an jeder Hausecke, in jedem Schuhladen und auf jedem Fussgängerstreifen schwangere Frauen sehen, entdecke ich in meiner Umgebung in letzter Zeit Bücher, die mit der in absehbarer Zeit erfolgenden Veränderung meines Zivilstandes zu tun haben. Auf unserer Redaktion zum Beispiel liegt seit Kurzem das hier zum Mitnehmen herum, und das:...

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