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Besuch aus dem Baum

Zu dieser mitternächtlichen Stunde sitzen Chantal und ihre Cousine Cat nochli im Garten und plaudern.

Auf einmal blitzt im Baum ein Augenpaar auf:

Das Opossum, von dem hier alle immer wieder reden und das wir noch nie gesehen haben, ist wach. Und es ist nicht alleine: Wenig später taucht eine etwas kamerascheuere zweite Beutelratte mit ihrem Jungen auf. Oliver, der Rottweiler, gibt sein Bestes, um seine Lieblingsfeinde zur Strecke zu bringen.

Doch seine Bemühungen sind umsonst: die nächtlichen Gäste trippeln, für den Hund unerreichbar, über den Zaun und verschwinden in der Nacht.

Viel später, als alle Lichter erloschen sind, kehrt die kleine Familie von ihrem Ausflug zurück. Die Bananenstücke, die ihnen Cat und Chantal hingelegt haben, nehmen Vater und Mutter Opossum mit in ihr Versteck hoch über den Häusern der Menschen.

(Die Bilder hat Chantal gemacht)

Published inAustralisches

2 Comments

  1. Ja – man kann wirklich kaum aufhören, all die Zähne und Krallen zu streicheln:-).

  2. Remo von Zug

    Ich hab damals in NZ ein Fell dieses Opossierlichen Vieches gekauft.
    Mir wurde die Aktion als Schädlingsbekämpfung angepriesen- Mit dem Erwerb eines “Flatos” – von den NZ’lern so genannt, weil sie oft auf der Strasse…..-tu ich etwas für die Umwelt und sie seien froh, etc.etc. Ich hab fast noch Geld dafür gekriegt.
    Irgendwie ein komisches Gefühl. aber weeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiichchchchch…

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