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Bye-bye, Bäcker

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Beim Beck bin ich bis auf Weiteres gewesen, denn ab sofort kreiere ich unser eigenes Brot. Möglich machts der Backautomat, den ich neulich für gut 100 Franken im Internet gekauft habe.

Das Vorgehen ist bubileicht: Man kippt oben – je nach Brot, das man haben will – eine sehr genau abgewogene Menge an Zutaten hinein, sagt der Maschine, was man haben möchte (Weissbrot, Dunkles Weizenmehlbrot, Zwiebelbrot, Weihnachtsbrot, Rosinenbrot, Vollwertbrot, Weizenbrot, Kümmelbrot, Weizenvollkornbrot mit Hafer, Müeslibrot, Käsebrot, Weizenmischbrot mit Roggenmehlbrot, Bierbrot, Sonnenblumenkernbrot, Vitalbrot oder ein beliebiges anderes Brot) und ob man die Kruste gerne hell, mittel oder dunkel hätte und wie gross das Gebäck werden soll (mittel, gross oder ganz gross)…und schwuppdiwupp, beginnt sie lautlos zu mischen und zu kneten und zu machen.

Ein paar Stunden später duftets in der Wohnung fantastisch…et voilà:

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Mit meinem neuen Wundergerät lässt sich übrigens nicht nur Brot herstellen, sondern auch viel anderes Feines wie Brioches, Pizzateig, Konfitüren, Pannettone, Kuchenteig oder Kompott. Soweit bin ich aber noch nicht. Ich übe vorerst nochli an den Broten herum.

Published inHeimischesKulinarisches

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