Frauenzimmer

Ein bisschen Spanien

Ein bisschen Spanien

Weil wir nicht immer nur Fleisch bräteln mögen, machten Chantal und ich für unseren Besuch gestern eine Paella. Das schöne an diesem Gericht ist, unter anderem: Wer gerne Zutaten schnippelt, kommt voll auf seine Kosten. Mehr als eine grosse Brat- und eine Wasserpfanne braucht man dafür nicht. Als Zutaten empfehlen sich: - 1 rote...

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Unter Kampfmüttern

Unter Kampfmüttern

Ich klaue ja selten Texte. Aber was Reinhard Mohr in seinem neuen Buch “Meide deinen Nächsten” über moderne Mütter schreibt, kann und will ich der Leserschaft dieses Blogs nicht vorenthalten: Das Kind schreit. Es schreit so laut und durchdringend, dass hier und da die Fenster zur Straße aufgehen. Man schaut vom Balkon im dritten Stock...

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Gotte und Gottemeitschi

Gotte und Gottemeitschi

Irgendwie gibt es zu diesem Bild gar nichts zu sagen. Gotte Chantal und ihr Gottemeitschi Evelyn am Minipool: viel mehr Jööö geht kaum.

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Das erste Mal

Das erste Mal

Es hätte ja auch ein bisschen peinlich werden oder an ein Taubstummentreffen erinnern können. Aber nein: Als Chantals und meine Eltern sich an diesem langen und doch viel zu kurzen Sommer-Samstagnachmittag zum ersten Mal sahen, waren sich alle auf Anhieb so sympathisch, als ob sie jedes zweite Wochenende miteinander im Garten sitzen und plaudern...

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Mengenlehrer

Mengenlehrer

“Hey! Teacher! Leave us kids alone!”: Wenn die Lehrer der Forderung von Pink Floyd damals nachgekommen wären, hätte ich mich ziemlich einsam gefühlt: Der Vater meiner Mutter: Lehrer. Mamma mia: Lehrerin. Die Schwester von Mamma mia: Lehrerin. Meine Schwester: Lehrerin. Der Mann meiner Schwester: Lehrer. Der Brüetsch meines Vaters: Lehrer. Die Schwester meines Vaters: Kindergärtnerin und Heilpädagogin....

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Glanz & Gloria mit Judith & Urs

Für all jene, dies noch nicht gesehen haben und jene, dies nochmal und nochmal und nochmal sehen wollen – so berichtete “Glanz & Gloria”, das Promimagazin des Schweizer Fernsehens, gestern Abend über Judith Wernli und ihren Schatz, meinen Brüetsch: glanz & gloria vom 11.08.2010

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Man hat sie einfach gerne zu haben

Man hat sie einfach gerne zu haben

Vorhin, am Kebabstand: Ich wollte ein Mineralwasser holen und wartete, bis der Mann hinter der Theke mit der Fleischabschaberei fertig war. Von links schlenderte ein Herr mit einem halbhohen und nicht angeleinten Hund daher. Er postierte sich in Atemriechnähe hinter mir. Sein Hund wartete  Zentimter neben meinem Bein auf das Kommando zum Sitzen. Rund um uns wäre genügend Platz für hundert Männer...

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Von Dr. Pontius zu Dr. Pilatus

Von Dr. Pontius zu Dr. Pilatus

Unser Gesundheitssystem sei zu kostenintensiv, heisst es. Also wird an allen Ecken Geld gespart, werden alternative Modelle eingeführt: Managed Care ist in. Ich gehe mir gutem Gewissen (und nicht ganz so schwer gebeuteltem Portemonnaie) voran. Seit ich in Zug lebe, werden meine Kinkerlitzchen in einer HMO-Praxis begutachtet. Wenn es sie denn gibt, denn ich bin...

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Die ultimative Koksgeschichte

Die ultimative Koksgeschichte

Gegen 18.30 Uhr am Donnerstagabend begab sich eine 27-jährige Schweizerin in den Bahnhof Zug. Sie gab der Polizei gegenüber an, am Bahnhofkiosk Zigaretten kaufen zu wollen. Als sie den Bahnhof verliess, um sich zurück in die Redaktion an ihren Arbeitsort begeben wollte, wurde sie von einem Dealer Unbeteiligten Unbekannten angesprochen. Der Mann, unterwegs mit einem...

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Breaking news

Breaking news

Eilmeldung…Eilmeldung…Eilmeldung…Eilmeldung…Eilmeldung…Eilmeldung… Die Zuger Polizei hat meinem Schatz drei Beutelchen mit einem weissen Pulver drin abgenommen. Das Heroin oder Kokain war in einer angebrochenen Zigarettenschachtel versteckt. Mehr bald. Es ist alles ein bisschen verwirrend.

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Die Ballade der Kandidatin Manuela F.

Die Ballade der Kandidatin Manuela F.

Nennen wir sie Manuela F.. Weil sie fand, sie könne nicht immer nur zuschauen, wie sich die Welt um sie herum verändert oder eben nicht und dachte, sie wolle “lieber agieren statt reagieren”, wie sie ihrem Schwager, dem Herausgeber und Chefredaktor der Dorfzeitung in einem Interview sagte, schloss sich Manuala F. kurz nach ihrem 30....

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On the road again

On the road again

Auf Einladung einer Zuger Stiftung war ich letzte Woche in Indien in den Ferien auf einer Pressereise. Woche triffts nicht ganz: es waren allesinallem nicht mehr als vier Tage, ein Kürzesttrip, was ihn aber nicht minder eindrücklich macht. Ziel der Reise: Karunalaya, ein Heim für Waisenkinder am Rand der 7-Millionen-Stadt Hyderabad im Süden. In...

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Bekannt und unerhört

Bekannt und unerhört

Hyderabad riecht um 2 Uhr nach Frühling, gepaart mit Strassendreck. Ehe wir in die 16 Grad warme Nachtluft treten, nimmt uns in der Halle des Flughafens ein alter Bekannter in Empfang. Vor der Abreise verliere ich den Glauben an Zufälle:  das Stück dreht endlos im Airport-Ceedeepläier.  

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Schockgefroren

Schockgefroren

Viel wunderbarer kann ein Tag kaum anfangen: Sie ist soeben in Kloten gelandet; und zwar ganz ohne Komplick Komblik Komplikaz Schwierigkeiten. Seit Jahren wird sie ja in einer fast schon beängstigenden Weise von der zweifellos berechtigten Frage umgetrieben, wie sich wohl ein Poulet Chateaubriand fühlt, das der aus dem Backofen direkt in die Gefriertruhe gelegt wird:...

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