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Coopferteli – das nennt man Glück!

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Ich suchte und suchte und ging in Gedanken den Weg vom Gericht, wo ich mein iPad zum letzten Mal in Betrieb gehabt hatte, bis nach Hause zig Mal in Gedanken durch, aber irgendwie wollte mir einfach nicht einfallen, wo ich das Gerät hätte liegenlassen können.

Dann telefonierte ich mit dem Metzger und jemandem vom Busbetrieb und dem Kioskverkäufer, aber nada: das gute Stück blieb verschwunden.

Ein bisschen später, als ich gerade dabei war, zum Znacht ein Chili con Carne vorzukochen, kam mir in den Sinn, dass ich noch kurz im Coop im Burgdorfer Bahnhofquartier gewesen war, um eine Dose Indianerbohnen zu posten. Beim Bezahlen hatte ich das Gerät möglicherweise auf oder neben das Fliessband gelegt, aber hinter mir standen ein halbes Dutzend Leute, und da würde es ja schon an ein Wunder grenzen, wenn….

Ohne grosse Hoffnung rief ich also auch noch im Coop an – und höre da: “Ja, wir haben Ihr iPad gefunden. Sie können es jederzeit bei uns abholen.”

Published inGeschäftlichesHeimischesMediales

One Comment

  1. Droht einem das ab 50? ???

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