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Die Höllenmaschine

Ich kann mir nicht vorstellen, wozu man diese Maschine braucht und wie man sie bedient (vermutlich schüttet man irgendwo oben eine Flüssigkeit hinein, und nach zwei, drei Stunden fällt unten – Pling! – ein Goldstück heraus), aber irgendwie fasziniert sie mich wahnsinnig, mit all diesen glänzenden Rohren und Bogen und den Messgeräten und allem. Zu besichtigen ist sie im Schaufenster einer Burgdorfer Apotheke, was zumindest erahnen lässt, wer sie früher, viel früher, einmal verwendet haben könnte.

Falls jemand immer noch nicht wissen sollte, was er oder sie mir am 16. Oktober zum Geburtstag schenken könnte: Voilà.

Published inHeimisches

Ein Kommentar

  1. Immer schön bescheiden, was?? Das würde bei Dir zuhause ja gar nicht zur Geltung kommen, und ausserdem scheint mir die leicht rosa gefärbte Flüssigkeit nicht zu was schlauem befähigt.
    Ein Distillat könnte ich dir am Sonntag anbieten, aus meiner Region, für meine Region (Sprich Fondü im Adlerhorst).
    Aber du wirst mit Auspacken beschäftigt sein, und keine Lust haben, Brot mit Käse einzupacken…

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