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Ess geht auch so

Als glühender Anhänger des Weight Watchers-Prinzips flog ich mit dem Vorsatz in die USA, beim Essen dort jedes Erbsli zu zählen.

Kaum waren wir in San Francisco gelandet, musste ich allerdings leicht verdrossen feststellen, dass Erbsen eher nicht zu den dominierenden Elementen amerikanischer Speisekarten gehören.

Mir blieb also nichts anderes übrig, als auf andere Naturprodukte auszuweichen.

Auf Eier von glücklichen Hühnern zum Beispiel

oder auf Fleisch von Rindern, die nie einen Stall von innen gesehen und nur wenige Stunden zuvor noch auf endlosen Wiesen gegrast haben

oder auf Kartoffeln aus sonnenlichtdurchtränkten Äckern, und auf Käse aus quietschfidelen Kühen aus dem Land we call the home of the brave

sowie – als kleine Sünde zwischendurch – auf frische Früchte:

Inzwischen, nach knapp zwei Wochen, habe ich mich mit der Ernähungsumstellung arrangiert und gelernt: Es brauchen wirklich nicht ständig Erbsen zu sein.

Was immer ich auf unserer Reise zu mir nehme, ist zwar bio durch und durch, schmeckt aber trotzdem hervorragend und sättigt erst noch nachhaltig.

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Published inFerientechnischesKulinarisches

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