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	<title>Schreibzeug</title>
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	<description>Noch ein Blog, auf den niemand gewartet hat. Trotzdem. Oder gerade deshalb.</description>
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		<title>Auf die Plätze&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achtung: Mitte Mai bricht in Burgdorf &#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221; aus. Wer sich jetzt schon einen Platz im Siechenhaus sichern will, kann das tun. Der Vorverkauf für das Schauspiel der Szenerie Burgdorf ist eröffnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/safe_image.php_.jpeg"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/safe_image.php_.jpeg" alt="" title="safe_image.php" width="120" height="79" class="alignnone size-full wp-image-15837" /></a></p>
<p>Achtung: Mitte Mai bricht in Burgdorf <a href="http://www.szenerie.ch/?p=407">&#8220;Die Franzosenkrankheit&#8221;</a> aus. </p>
<p>Wer sich jetzt schon einen Platz im Siechenhaus sichern will, kann das tun. Der <a href="http://www.szenerie.ch/">Vorverkauf</a> für das Schauspiel der Szenerie Burgdorf ist eröffnet. </p>
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		<title>Kleine Lebenshilfe</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 03:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Geklaut von der Facebook-Seite einer meiner australischen Cousinen in spe)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/430930_358674690817011_306821432669004_1392167_209939889_n.jpg"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/430930_358674690817011_306821432669004_1392167_209939889_n.jpg" alt="" title="430930_358674690817011_306821432669004_1392167_209939889_n" width="320" height="309" class="alignnone size-full wp-image-15827" /></a></p>
<p><em>(Geklaut von der Facebook-Seite einer meiner australischen Cousinen in spe)</em></p>
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		<title>SchMerz, lass nicht nach</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 03:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der &#8211; jawoll! &#8211; Burgdorfer Kabarettist, Autor, Slampoet und BZ-Kolumnist Adrian Merz schafft es, auch dem Übelsten, was einem widerfahren kann, eine humoristische Note abzugewinnen: Dem Besuch bei der Dentalhygienikerin. Dieses Kunst-Stück ist Teil seines abendsehrkurzweiligfüllenden Programms &#8220;Dichtschädel&#8221;. Sprachwitzig, hintergründig, tiefenscharf: So kommentiert Merz den Gang der Welt, den Lauf der Zeit und seine vielen, vielen Kindheitstraumas. Ich kanns nur empfehlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der &#8211; jawoll! &#8211; Burgdorfer Kabarettist, Autor, Slampoet und <a href="http://www.adrianmerz.ch/kolumnen.html">BZ-Kolumnist</a> <a href="http://www.adrianmerz.ch/daten.html">Adrian Merz</a> schafft es, auch dem Übelsten, was einem widerfahren kann, eine humoristische Note abzugewinnen: Dem Besuch bei der Dentalhygienikerin.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/zl-ZRe6DZ_4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dieses Kunst-Stück ist Teil seines abendsehrkurzweiligfüllenden Programms <a href="http://www.la-cappella.ch/cappella_content/02_programm/programm_eintraege/Adrian_Merz/Adrian_Merz.php?language=DE">&#8220;Dichtschädel&#8221;</a>. </p>
<p>Sprachwitzig, hintergründig, tiefenscharf: So kommentiert Merz den Gang der Welt, den Lauf der Zeit und seine vielen, vielen Kindheitstraumas. </p>
<p>Ich kanns nur empfehlen.</p>
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		<title>Gschmuuche Momente</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 04:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zug sitzen an diesem Wintersonntagabend nur wenige Leute &#8211; darunter ein Grossvater mit seinem drei-, vielleicht vierjährigen Enkel. &#8220;Jetzt kommt Burgdorf&#8221;, sagt der Senior. &#8220;Dann kommt bald Langenthal. Wenn wir daheim sind, nehmen wir ein Bad, gäu.&#8221; Mir wird chli gschmuuch. Ich fühle mich wie damals auf dem WC von Toni&#8217;s Zoo in Rothenburg. Während ich so dasass in meinem Kabäuschen, hörte ich, wie die Türe zur Toilette aufging. Jemand begann, ein Kind zu wickeln. Dazu murmelte eine im Lauf der Jahrzehnte brüchig gewordene männliche Stimme ununterbrochen: &#8220;Er ist so gross&#8230;so schön&#8230;so gross&#8230;so schön&#8221;. Nach einer Weile ging der Unbekannte zum Pissoir. Wasser musste er nicht lassen. Dafür verschaffte er sich anderweitig Erleichterung. Irgendwann stöhnte er auf. Sekunden später war ich wieder alleine im Raum. Der alte Mann hatte nicht einmal gespült. Im Zoo-Restaurant sah ich kurz darauf einen betagten Herrn und einen sehr, sehr kleinen Buben an einem Tisch höcklen. Ihnen gegenüber löffelte eine Frau &#8211; wohl die Mutter des Kindes &#8211; einen Coupe aus. Am liebsten wäre ich zu ihr hingegangen, um sie zu fragen, ob sie eigentlich wisse, was ihr Vater (oder Schwiegervater) mit ihrem Sohn so treibe, wenn er mit ihm alleine sei. Ich liess [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/pissoir-maennerklo-herrentoilette-klo-urinal-wc-pissbecken.jpg"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/pissoir-maennerklo-herrentoilette-klo-urinal-wc-pissbecken-300x176.jpg" alt="" title="pissoir-maennerklo-herrentoilette-klo-urinal-wc-pissbecken" width="300" height="176" class="alignnone size-medium wp-image-15774" /></a></p>
<p>Im Zug sitzen an diesem Wintersonntagabend nur wenige Leute &#8211; darunter ein Grossvater mit seinem drei-, vielleicht vierjährigen Enkel. </p>
<p>&#8220;Jetzt kommt Burgdorf&#8221;, sagt der Senior. &#8220;Dann kommt bald Langenthal. Wenn wir daheim sind, nehmen wir ein Bad, gäu.&#8221;</p>
<p>Mir wird chli gschmuuch. </p>
<p>Ich fühle mich wie damals auf dem WC von <a href="http://www.toniszoo.ch/toni_content/home.php">Toni&#8217;s Zoo in Rothenburg</a>. Während ich so dasass in meinem Kabäuschen, hörte ich, wie die Türe zur Toilette aufging. Jemand begann, ein Kind zu wickeln. Dazu murmelte eine im Lauf der Jahrzehnte brüchig gewordene männliche Stimme ununterbrochen: &#8220;Er ist so gross&#8230;so schön&#8230;so gross&#8230;so schön&#8221;.</p>
<p>Nach einer Weile ging der Unbekannte zum Pissoir. Wasser musste er nicht lassen. Dafür verschaffte er sich anderweitig Erleichterung. Irgendwann stöhnte er auf. Sekunden später war ich wieder alleine im Raum. Der alte Mann hatte nicht einmal gespült. </p>
<p>Im Zoo-Restaurant sah ich kurz darauf einen betagten Herrn und einen sehr, sehr kleinen Buben an einem Tisch höcklen. Ihnen gegenüber löffelte eine Frau &#8211; wohl die Mutter des Kindes &#8211; einen Coupe aus. Am liebsten wäre ich zu ihr hingegangen, um sie zu fragen, ob sie eigentlich wisse, was ihr Vater (oder Schwiegervater) mit ihrem Sohn so treibe, wenn er mit ihm alleine sei.</p>
<p>Ich liess es bleiben. Ich hatte keine Beweise. Und selbst wenn ich der Mutter mit Bild- und Tonaufnahmen hätte belegen können, was vor einer Viertelstunde passiert war: Sie hätte mir nicht glauben können. Und sie hätte mir, vor allem, nicht glauben wollen. </p>
<p>Und überhaupt: Je länger ich darüber nachdachte, desto mehr gelang es mir, mir einzureden, dass mich das alles sowieso nichts angehe. </p>
<p>Aber ganz sicher war ich mir seinerzeit, im Zoo, so wenig wie gestern im Zug. </p>
<p>Andrerseits: Womöglich sitzt der Kleine bei diesen Bädern immer quietschend vor Freude in der Wanne, während der Opa ihm die Haare wäscht und ihm eine coole Geschichte erzählt. Es könnte ja sein, dass der Junge sich jeweils schon lange im Voraus auf dieses Ritual freut, weil sich dann jemand so richtig um ihn kümmert. </p>
<p>Nach all den Montagen und Dienstagen und Mittwochen und Donnerstagen und Freitagen in der Ganztages-Kita ist er amänd ganz froh, wenn ihn das Mami über die Wochenenden bei den Grosseltern abgibt, weil es, wie es immer sagt, &#8220;einfach auch mal ein bisschen Zeit für mich selber&#8221; benötigt.</p>
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		<title>Alles geht seinen Gäng</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 03:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Anja Stöckli]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist es nicht schön? In einer Zeit, in der es im Internet und auch sonst immer hektischer zugeht, vermeldet die beste Partyband der Welt auf ihrer Homepage als aktuellste Neuigkeit: &#8220;Sonntag, 7. September 2008: Anja Stöckli Sängerin bei Bäng Gäng!&#8221; Wobei &#8211; von Müssiggang kann nicht die Rede sein: &#8220;Wir sind voller Tatendrang&#8221;, heisst es auf der Startseite. &#8220;Dieses Jahr (gemeint ist 2012; der Blogwart) werden wir &#8211; wie versprochen! &#8211; unseren 15. Song komponieren!&#8221; Sich so schnell wie möglich die Namen der neuen Mitmusiker merken und fast gleichzeitig einen zusätzlichen Text einstudieren müssen: Man möchte mit Frau Stöckli nicht unbedingt tauschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-19-um-04.37.16.png"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-19-um-04.37.16-300x124.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2012-02-19 um 04.37.16" width="300" height="124" class="alignnone size-medium wp-image-15753" /></a></p>
<p>Ist es nicht schön? In einer Zeit, in der es im Internet und auch sonst immer hektischer zugeht, vermeldet <a href="http://www.bluesler.ch/hollywood-night">die beste Partyband der Welt</a> auf ihrer <a href="http://www.baeng-gaeng.ch/">Homepage</a> als aktuellste Neuigkeit: </p>
<p><strong>&#8220;Sonntag, 7. September 2008: Anja Stöckli Sängerin bei Bäng Gäng!&#8221;</strong></p>
<p>Wobei &#8211; von Müssiggang kann nicht die Rede sein: </p>
<p><em>&#8220;Wir sind voller Tatendrang&#8221;</em>, heisst es auf der Startseite. <em>&#8220;Dieses Jahr</em> (gemeint ist 2012; der Blogwart) <em>werden wir &#8211; wie versprochen! &#8211; unseren 15. Song komponieren!&#8221;</em></p>
<p>Sich so schnell wie möglich die Namen der neuen Mitmusiker merken und fast gleichzeitig einen zusätzlichen Text einstudieren müssen: Man möchte mit Frau Stöckli nicht unbedingt tauschen.</p>
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		<title>Die grosse Chance</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 06:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Bartwuchs für mich noch etwas war, womit ich mich vielleicht in ein paar Jahren beschäftigen würde, posierte ich aus einer Laune heraus und weil ich das Geld brauchte, als Fotomodell für Rasierapparate. Das Bild erschien in einem dieser Kataloge, die immer die Briefkästen verstopfen und undurchgeblättert im Altpapier landen. Die nächsten 30 Jahre verbrachte ich damit, auf meine Entdeckung als Model zu warten. Ich konnte mir das gut vorstellen: Am Morgen in Paris, über Mittag in Mailand, ein paar Stunden später in Sydney, dann weiter nach Kapstadt &#8211; ich war bereit; die ganze Zeit. Aber kein Schwein rief mich an. Nicht einmal zweideutige Angebote habe ich erhalten. Aber jetzt&#8230;jetzt fühle ich mich plötzlich wie beim letzten Wippen auf dem Fünfmeterbrett, unmittelbar vor dem Sprung &#8211; und Sekunden vor dem Eintauchen in eine andere Welt. Am Horizont winkt mir etwas zu. Ich kann es nicht ganz genau erkennen. Aber ich glaube, es ist der internationale Durchbruch. Wenn alles so klappt, wie ich mir das vorstelle, bin ich spätestens im Sommer reich und berühmt. Anlass zur Hoffnung gibt mir diese Ausschreibung, die ich auf der Website des Fotografen Hannes Zaugg-Graf entdeckt habe: &#8220;Zur Neueröffnung der renovierten Badi Uetendorf im Frühling 2012 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/Swimming-Pool-Header.jpg"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/Swimming-Pool-Header-300x186.jpg" alt="" title="Swimming-Pool-Header" width="300" height="186" class="alignnone size-medium wp-image-15731" /></a></p>
<p>Als Bartwuchs für mich noch etwas war, womit ich mich vielleicht in ein paar Jahren beschäftigen würde, posierte ich aus einer Laune heraus und weil ich das Geld brauchte, als Fotomodell für Rasierapparate. Das Bild erschien in einem dieser Kataloge, die immer die Briefkästen verstopfen und undurchgeblättert im Altpapier landen. </p>
<p>Die nächsten 30 Jahre verbrachte ich damit, auf meine Entdeckung als Model zu warten. Ich konnte mir das gut vorstellen: Am Morgen in Paris, über Mittag in Mailand, ein paar Stunden später in Sydney, dann weiter nach Kapstadt &#8211; ich war bereit; die ganze Zeit. Aber kein Schwein rief mich an. Nicht einmal zweideutige Angebote habe ich erhalten. </p>
<p>Aber jetzt&#8230;jetzt fühle ich mich plötzlich wie beim letzten Wippen auf dem Fünfmeterbrett, unmittelbar vor dem Sprung &#8211; und Sekunden vor dem Eintauchen in eine andere Welt. Am Horizont winkt mir etwas zu. Ich kann es nicht ganz genau erkennen. Aber ich glaube, es ist der internationale Durchbruch.  </p>
<p>Wenn alles so klappt, wie ich mir das vorstelle, bin ich spätestens im Sommer reich und berühmt. Anlass zur Hoffnung gibt mir diese Ausschreibung, die ich auf der <a href="http://www.zaugg-graf.ch/z%2Darts/studio_z-arts.html">Website des Fotografen Hannes Zaugg-Graf</a> entdeckt habe: </p>
<p><strong><em>&#8220;Zur Neueröffnung der renovierten Badi Uetendorf im Frühling 2012 wird die Badigenossenschaft einen Flyer produzieren und auch aktuelle Bilder auf der Website der Gemeinde aufschalten. Für die Illustration suchen wir Fotomodelle, welche nächsten Frühling vor der offiziellen Eröffnung die neue Badi zum ersten Mal für ein Fotoshooting bevölkern.</p>
<p>Sie brauchen weder Traummasse noch das Aussehen eines Supermodells. Ob jung oder alt, ob  Mann oder Frau, selbst wenn Sie nicht im Badeanzug, sondern lieber mit Kleidern im Badibeizli Modell sitzen möchten…</p>
<p>…melden Sie sich.&#8221;</em></strong></p>
<p>Was mich ein wenig irritiert, ist, dass die Bewerber &#8220;weder Traummasse noch das Aussehen eines Supermodells&#8221; benötigen: Heisst das, das Leute, die genau diese Voraussetzungen mitbringen, nicht teilnehmen dürfen? Sollten all die Stunden in Fitnesszentren, auf Finnenbahnen, in Schwimmbecken und auf allerlei Foltermaschinen umsonst gewesen sein? </p>
<p>Oder anders gefragt: Wenn sich irgendein dahergelaufener Uetendorfer, der für sein Gewicht viel zu klein ist, als Badi-Model bewirbt, nur weil er von seinem Gemeindepräsidenten auch mal wie, sagen wir, </p>
<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/679642_pic_970x641.jpg"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/679642_pic_970x641-300x199.jpg" alt="" title="679642_pic_970x641" width="300" height="199" class="alignnone size-medium wp-image-15733" /></a><a href="http://www.bernerzeitung.ch/kultur/fernsehen/Luca-Haenni-der-geerdete-Teenieschwarm/story/12748857"><br />
DSDS-Kandidat Luca Hänni</a></p>
<p>in Szene gesetzt werden möchte: Hat der tatsächlich dieselben Chancen wie ein durchtrainierter Burgdorfer?</p>
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		<title>Vergängliche Prachtskerle</title>
		<link>http://www.bluesler.ch/die-grosse-schneemanner-parade</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist er nicht wunderschön, der Schneemann, den Nathalie Oswald aus Thun gebaut hat? Doch, ist er. Und ich bin sicher: Es gibt noch gaaaaaaaaaanz viele weitere solcher Gesellen, die es verdient haben, einmal einer *räusper* breiteren Öffentlichkeit gezeigt zu werden. Den hier, zum Beispiel; made by Schatz: Deshalb eröffne ich hiermit in der Galerie Bluesler.ch &#8211; nach dem Achtungserfolg mit der Barfuss-Retrospektive &#8211; die grosse Schneemann-Ausstellung. Wer so einen coolen Prachtskerl kennt, soll ihn bitte fotografieren und mir das Bild möglichst noch vor dem nächsten Tauwetter mailen (hofstetter.hannes@gmail.com). Einen richtigen Wettbewerb mit Gewinnen und allem kann ich leider nicht ausschreiben &#8211; die Hochzeit steht vor der Türe. Da zählt jede Rappe. Ich freue mich darauf, eure Schneemänner und -frauen und -kinder kennenzulernen. Oh! Und schon gehts los: Diesen Schneeliputaner haben Sonja Kupferschmid und ihre Kinder in Engelberg gesichtet:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/425417_3038288152210_1113185766_2980207_969953998_n.jpg"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/425417_3038288152210_1113185766_2980207_969953998_n-300x300.jpg" alt="" title="425417_3038288152210_1113185766_2980207_969953998_n" width="300" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-15697" /></a></p>
<p>Ist er nicht wunderschön, der Schneemann, den Nathalie Oswald aus Thun gebaut hat? </p>
<p>Doch, ist er. Und ich bin sicher: Es gibt noch gaaaaaaaaaanz viele weitere solcher Gesellen, die es verdient haben, einmal einer *räusper* breiteren Öffentlichkeit gezeigt zu werden. Den hier, zum Beispiel; made by Schatz: </p>
<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0169.jpg"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0169-300x224.jpg" alt="" title="IMG_0169" width="300" height="224" class="alignnone size-medium wp-image-15705" /></a></p>
<p>Deshalb eröffne ich hiermit in der Galerie Bluesler.ch &#8211; nach dem <a href="http://www.bluesler.ch/facebook-als-footbook">Achtungserfolg mit der Barfuss-Retrospektive</a> &#8211; die grosse Schneemann-Ausstellung. </p>
<p>Wer so einen coolen Prachtskerl kennt, soll ihn bitte fotografieren und mir das Bild möglichst noch vor dem nächsten Tauwetter mailen (hofstetter.hannes@gmail.com).</p>
<p>Einen richtigen Wettbewerb mit Gewinnen und allem kann ich leider nicht ausschreiben &#8211; die Hochzeit steht vor der Türe. Da <a href="http://www.bluesler.ch/der-song-zur-sammlung">zählt jede Rappe</a>.</p>
<p>Ich freue mich darauf, eure Schneemänner und -frauen und -kinder kennenzulernen.</p>
<p>Oh! Und schon gehts los: </p>
<p>Diesen Schneeliputaner haben Sonja Kupferschmid und ihre Kinder in Engelberg gesichtet: </p>
<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/Sonjaschneemann.jpg"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/Sonjaschneemann-300x179.jpg" alt="" title="Sonjaschneemann" width="300" height="179" class="alignnone size-medium wp-image-15713" /></a></p>
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		<title>Sternstunde der Kleinkunst</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 05:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entdeckung]]></category>
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		<category><![CDATA[Man's world]]></category>
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		<description><![CDATA[Poetisch, witzig, verblüffend, interessant, liebevoll, schlitzohrig, clever, berührend&#8230;: Wenn man so dasitzt in der kulturfabrikbigla und dem Bühnenarbeiter Aeschi Rüegsegger beim Wärche zuschaut, merkt man nicht, wie die Zeit vergeht. Der Mann im blauen Kittel, der normalerweise einen kleinen Bauernhof samt Sägerei in Eggiwil betreibt und sich daneben um vier Chueli und drei Guschti kümmert, fährt mit seinem Traktor in diesen Wochen jeden Tag nach Biglen, um auf, über und hinter der Bühne dafür zu sorgen, dass bei den Vorstellungen und Proben alles läuft, wie es laufen muss. Und das ist gar nicht so einfach, wie man immer meint: Da gilt es, Lampen richtig aufzuhängen, Bühnen in allen möglichen Grössen zu montieren, Weinattrappen zu produzieren oder ein Blutbad anzurichten, ohne eine allzu grosse Sauerei zu veranstalten. Mit diesem schweren Pflichtenheft auf den Schultern und seinem omnipräsenten, aber in kritischen Momenten doch nie erreichbaren Chef im Nacken, hat Aschi eigentlich gar keine Zeit, sich auch noch mit all den Leuten zu unterhalten, die ihn bei der Arbeit beobachten. Doch wenn sie jetzt schon einmal da sind, nutzt er die Gelegenheit, um ihnen ein bisschen aus seinem Leben und von seinem Wirken zu erzählen. Wie er das tut, mit all den kleinen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/404707_322566021118398_316026201772380_888586_610117767_n.jpg"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/404707_322566021118398_316026201772380_888586_610117767_n-300x200.jpg" alt="" title="404707_322566021118398_316026201772380_888586_610117767_n" width="300" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-15638" /></a></p>
<p><strong>Poetisch, witzig, verblüffend, interessant, liebevoll, schlitzohrig, clever, berührend&#8230;: Wenn man so dasitzt in der <a href="http://www.kulturfabrikbigla.ch">kulturfabrikbigla</a> und dem Bühnenarbeiter <a href="http://www.bluesler.ch/manchmal-ist-es-hier-schon-schier-ein-gjufel">Aeschi Rüegsegger</a> beim Wärche zuschaut, merkt man nicht, wie die Zeit vergeht.</strong></p>
<p>Der Mann im blauen Kittel, der normalerweise einen kleinen Bauernhof samt Sägerei in Eggiwil betreibt und sich daneben um vier Chueli und drei Guschti kümmert, fährt mit seinem Traktor in diesen Wochen jeden Tag nach Biglen, um auf, über und hinter der Bühne dafür zu sorgen, dass bei den Vorstellungen und Proben alles läuft, wie es laufen muss. </p>
<p>Und das ist gar nicht so einfach, wie man immer meint: Da gilt es, Lampen richtig aufzuhängen, Bühnen in allen möglichen Grössen zu montieren, Weinattrappen zu produzieren oder ein Blutbad anzurichten, ohne eine allzu grosse Sauerei zu veranstalten.</p>
<p>Mit diesem schweren Pflichtenheft auf den Schultern und seinem omnipräsenten, aber in kritischen Momenten doch nie erreichbaren Chef im Nacken, hat Aschi eigentlich gar keine Zeit, sich auch noch mit all den Leuten zu unterhalten, die ihn bei der Arbeit beobachten. Doch wenn sie jetzt schon einmal da sind, nutzt er die Gelegenheit, um ihnen ein bisschen aus seinem Leben und von seinem Wirken zu erzählen.</p>
<p>Wie er das tut, mit all den kleinen, aber nie böse gemeinten Seitenhieben auf den Kulturbetrieb im Allgemeinen, die Künstler im Besonderen und seinen Chef ganz im Speziellen: Das ist Kleinkunst vom Feinsten. Anderthalb Stunden lang &#8211; nein: kurz &#8211; schlurft <del datetime="2012-02-13T04:56:25+00:00">Peter Leu</del> Aschi Rüegsegger philosophierend, parodierend und karikierend durch die Szenerie. Er schraubt hier etwas zusammen und stellt da etwas an den richtigen Platz. Er schenkt dem Publikum eine Balletteinlage und eine Opernarie und verdrückt zwischendurch das vermutlich grösste Fleischkäsesandwich der Welt.</p>
<p>Auch wenn er vor lauter Verantwortung bisweilen kaum mehr weiss, wo ihm der Kopf steht: Mitleid ist das Letzte, was der Chrampfer im Hintergrund braucht. Hin und wieder denkt Aschi zwar etwas wehmütig zurück an die Zeit, in der als Hirte beim Krippenspiel mitwirkte. Obwohl er seinen Einsatz damals um ein paar Minuten verpasst hatte, versicherten ihm nachher alle kopftätschelnd, über was für eine wunderschöne Stimme er doch verfüge. Manchmal überlegt sich, was er aus dieser Gabe unter anderen Umständen hätte machen können. </p>
<p>Aber diesen Gedanken hängt er nicht lange nach. Er hat ja die Musikgesellschaft Eggiwil mit ihren Jahreskonzerten und anschliessendden Fünfaktern, er hat seinen Hof und seine Sagi und seine Tiere, er hat seine Vrene und drei Kinder, er hat diesen Aushilfsjob hier &#8211; und er hat seit Neustem auch ein <a href="http://www.bluesler.ch/neulich-auf-aschis-sofa">Engagement als Tookmaschter</a>, das es ihm ermöglicht, sich regelmässig vor Publikum mit mehr oder weniger prominenten Zeitgenossinnen und -genossen zu unterhalten.</p>
<p>Wahrscheinlich, überlegt man sich, als Aschi Feierabend macht und verschwindet, wahrscheinlich ist dieser gmögige Büezer mit seinem Leben und den Menschen, die darin grössere und kleinere Rollen spielen, zufrieden; auch wenn es da mal ein bisschen knorzt und dort mal ein wenig ächzt und der Leu nie ans Telefon geht. </p>
<p>Eigentlich, denkt man beim Hinausgehen, wäre es schön, wenn mehr Menschen wie Aschi Rüegsegger sein dürften.</p>
<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/01/386210_3075431371940_1448373641_33249912_1672851675_n.jpg"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/01/386210_3075431371940_1448373641_33249912_1672851675_n-211x300.jpg" alt="" title="386210_3075431371940_1448373641_33249912_1672851675_n" width="211" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-15064" /></a></p>
<p><strong>Weitere Aufführungen: </strong></p>
<p>Mittwoch, 15. Februar, 20.15 Uhr<br />
Donnerstag, 16. Februar, 20.15 Uhr<br />
Sonntag, 19. Februar, 17 Uhr<br />
Mittwoch, 22. Februar, 20.15 Uhr<br />
Donnerstag, 23. Februar, 20.15 Uhr<br />
Sonntag, 26. Februar, 17 Uhr</p>
<p><strong>Abendkasse/Barbetrieb</strong> ab 19 Uhr (Sonntag ab 16 Uhr)</p>
<p><strong>Eintrittspreise:</strong></p>
<p>Normal: 30.–<br />
Single-, Paar- und Firmenkarte: 15.–<br />
Sitzplätze unnummeriert</p>
<p><strong>Vorverkauf:</strong> www.ticketeria.org / 0900 10 11 12 (Fr. 1.19/Min. ab Festnetz)</p>
<p>Seinen <strong>nächsten Einsatz als Tookmaschter</strong> hat Aschi heute Abend. Ab 19.30 Uhr diskutiert er in der kulturfabrikbigla mit seiner Gaschtig, Burgdorfs Stadtpräsidentin Elisabeth Zäch und Langnaus Gemeindepräsident Bernhard Antener, unter anderem darüber, welches die echte Hauptstadt des Emmentals sei. Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>Tote verkaufen sich besser</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entdeckung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Sounds]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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		<category><![CDATA[Whitney Houston]]></category>

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		<description><![CDATA[So sah die iTunes-Hitparade heute Morgen früh aus&#8230; &#8230;und so eine Stunde vor Mittag, nachdem die Meldung von Whitney Houstons Tod um die Welt gegangen war: Gegen Abend dominierte die Verblichene die Charts fast wie zu ihrer Hoch-Zeit in den 80er Jahren. Tags darauf gabs dann überhaupt kein Halten mehr: (Eine interessante Hintergrundgeschichte zum Thema &#8220;Geschäfte mit Toten&#8221; liefert aus aktuellem Anlass Spiegel online.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So sah die iTunes-Hitparade heute Morgen früh aus&#8230;</p>
<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/Pop-um-05.44.45.png"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/Pop-um-05.44.45-165x300.png" alt="" title="Pop um 05.44.45" width="165" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-15616" /></a></p>
<p>&#8230;und so eine Stunde vor Mittag, nachdem die Meldung von <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,814751,00.html">Whitney Houstons Tod</a> um die Welt gegangen war: </p>
<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-12-um-11.04.38.png"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-12-um-11.04.38-235x300.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2012-02-12 um 11.04.38" width="235" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-15617" /></a></p>
<p>Gegen Abend dominierte die Verblichene die Charts fast wie zu ihrer <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/whitney-houston-ist-tot-sie-war-sich-selbst-der-groesste-feind-1.1281976">Hoch-Zeit in den 80er Jahren</a>. </p>
<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-13-um-07.28.18.png"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-13-um-07.28.18-169x300.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2012-02-13 um 07.28.18" width="169" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-15669" /></a></p>
<p>Tags darauf gabs dann überhaupt kein Halten mehr: </p>
<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-13-um-12.02.36.png"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-13-um-12.02.36-161x300.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2012-02-13 um 12.02.36" width="161" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-15684" /></a></p>
<p><em>(Eine <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,815183,00.html">interessante Hintergrundgeschichte</a> zum Thema &#8220;Geschäfte mit Toten&#8221; liefert aus aktuellem Anlass Spiegel online.)</em></p>
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		<title>Der Kinderwagen am Heizstrahler</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 05:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entdeckung]]></category>
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		<category><![CDATA[Miteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Deswegen liebe ich Facebook: Wegen dieser Kurzmeldungen von Kollegen, die einen manchmal besser unterhalten als ein Roman. Beat Rüdt zum Beispiel notierte neulich: &#8220;Heute Morgen um 9.30 Uhr Explosion in der Münstergasse. Habe am Bio-Marktstand den Kinderwagen zu nahe an den Heizstrahler gestellt, Pneu futsch. Verletzt wurde niemand, 12 Märitgänger und fünf Standbetreiber standen kurzzeitig unter Schock (ca. 5 Sekunden). Der Schaden beträgt 9 Franken (bereits repariert).&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/NJ-Vineland-Explosion-bonfire1.jpg"><img src="http://www.bluesler.ch/wp-content/uploads/2012/02/NJ-Vineland-Explosion-bonfire1-300x200.jpg" alt="" title="NJ-Vineland-Explosion-bonfire1" width="300" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-15600" /></a></p>
<p>Deswegen liebe ich Facebook: Wegen dieser Kurzmeldungen von Kollegen, die einen manchmal besser unterhalten als ein Roman. </p>
<p>Beat Rüdt zum Beispiel notierte neulich:</p>
<p><em>&#8220;Heute Morgen um 9.30 Uhr Explosion in der Münstergasse. Habe am Bio-Marktstand den Kinderwagen zu nahe an den Heizstrahler gestellt, Pneu futsch. Verletzt wurde niemand, 12 Märitgänger und fünf Standbetreiber standen kurzzeitig unter Schock (ca. 5 Sekunden). Der Schaden beträgt 9 Franken (bereits repariert).&#8221;</em></p>
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