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G’day, tristesse

Pfütze

Gopferteli, ist das gruusig: Seit dem Heiligen Abend – und damit genau seit unserer australischen Hochzeit (im Bild:

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Der Bräutigam kurz vor dem Yeswort

– regnet es in Sydney fast ununterbrochen. Damit einher ging ein Temperatursturz von epischen Ausmassen: Im Moment sitze ich bei lumpigen 18 Grad zähneklappernd auf dem Balkon. Die Tastatur meines Laptops ist von einer feinen Eisschicht überzogen. Hin und wieder klirrt es laut. Dann weiss ich: Schon wieder ist ein Vogel schockgefroren vom Himmel gefallen.

Wir fahren für zwei Tage nach Wollongong, wo Chantals Cousin und dessen Freundin leben.

Wollongong ist im Übrigen auch die Stadt, in der Jon Lord von Deep Purple am 13. März 2001 eines der hühnerhautigsten Intros zu „Perfect Strangers“ gelang – und für mich folglich ein fast magischer Ort.

Anschliessend kehren wir für die Silvesterfeier zurück nach Sydney. Dann gehts ab nach Melbourne, Tasmanien und auf Phillip Island.

Published inAustralisches

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