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Heiteres Shrimps-Baden

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Besser als nichts: Beim Fischen im Lake Burrill ziehen wir nur Gras aus dem Wasser (Bild: Schatz)

Wer so nah neben einem so idyllischen See lebt wie wir gerade am Lake Burrill an der Südostküste Australiens, kommt eher früher als später auf die Idee, einmal sein Anglerglück zu versuchen. Also kauften wir für knapp 100 Dollar eine Basis-Ausrüstung samt einem Pack Shrimps als Köder und stellten uns hoffnungsfroh an das Ufer.

Erst passierte überhaupt nichts. Dann, nach ein paar Stunden, passierte immer noch nichts. Wir badeten zwar eifrig eine Crevette nach der anderen (und fütterten damit vermutlich die halbe Fischpopulation), doch heraus zogen wir, abgesehen von viel Seegras und einer fremden Angelschnur, kaum Nennenswertes.

Nichtsdestotrotz: Es war, wie der Australier sagt, “good fun”.

Und, ehrlich gesagt: Wir sind gar nicht sooo sicher, ob das Vergnügen viel grösser gewesen wäre, wenn wir tatsächlich einen Fisch erwischt hätten.

Published inAustralisches

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