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Klein, aber fein

Eigentlich fuhren wir zwei Stunden lang in den Norden von Sydney, um im Hunter Valley chli durch die Rebberge zu schlendern. Aber dann sahen wir kurz vor Cessnock ein Schild, das uns auf etwas noch Verlockenderes hinwies. So landeten wir im Hunter Valley Zoo – und bereuten den Abstecher keine Sekunde.

Im Gegensatz zu vielen anderen Zoos setzt diese Institution auf Klasse statt Masse. Tiger, Löwen oder Elefanten sucht man hier vergebens. Dafür gibt es für 19 Dollar jede Menge einheimischer Tiere zu sehen: Känguruhs, Schlangen, Stacheltiere, einen Alligator, Koalas, Kakadus, die

“Hello, darling!”

krächzen….Sie alle haben mehr als genug Platz zum Leben, werden mit viel Liebe gepflegt und machen einen entsprechend entspannten Eindruck. Einige Tiere darf man sogar in ihren Gehegen besuchen und füttern.

Published inAustralisches

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