Kleines Imageproblem

Das ist jetzt doch ein wenig ernüchternd: Ein Vierteljahrhundert lang bildete ich mir mit einigem Erfolg ein, die seriöse Minderheit der schreibenden Zunft zu vertreten. Ich dachte, dass alles das meiste von dem, was ich tippe, die Menschheit irgendwie weiterbringen würde.

Kurz: Ich war fest davon überzeugt, als Journalist und Blogger einen Beitrag wider die intellektuelle Verarmung der Welt zu leisten.

Und dann…dann finde ich mich auf der Website einer Berner Liegenschaftsvermittlung wieder; unter der Rubrik „Gute Unterhaltung“:

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