Sinn & Zweck

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Liebe Besucherin, lieber Besucher

Schön, dass ihr in meiner virtuellen Stube vorbeischaut. Und noch schöner, wenn ihr gelegentlich wiederkommt.

Ich (50) heisse Johannes Hofstetter. Die meisten nennen mich Hannes. Mit meiner Frau Chantal, zwei Babyschildkröten und einem Labradormädchen lebe ich in Burgdorf, in einem 700jährigen Haus am Fuss des Schlosses.

Die Miete dafür bezahle ich mit dem Geld, das ich mit meinem Büro Hofstetter Kommunikation verdiene, und mit Gerichtsberichten, welche ich im Mandatsverhältnis für die BZ Berner Zeitung verfasse.


Bevor ich mich im Mai 2015 selbstständig machte, war ich über ein Jahrzehnt lang für die BZ in Burgdorf und Bern und das Solothurner Tagblatt in Solothurn tätig. Das journalistische Rüstzeug holte ich mir ab 1988 beim Aargauer Tagblatt in Aarau, Zofingen und Brugg sowie beim Wynentaler Blatt in Menziken. Anschliessend war ich für die Freiburger Nachrichten in Freiburg tätig.

Nichts liegt mir ferner, als mit diesem Blog die Welt verändern zu wollen. Ich schreibe gerne – that’s it. Ob im Auftrag für jemanden oder nur für mich oder für die „Mordsgeschichten im Emmental“ oder in Internetforen, ist egal. Erhobene Zeigefinger und Moralinspritzen mag ich nicht. Ich notiere einfach, was mir über den Weg gelaufen oder das Leberli gekrochen ist.

Buchprojekte gab und gibt es auch. Nebenbei bin ich Präsident des Theatervereins Szenerie Burgdorf, Mitglied der Jury, die alle zwei Jahre den Burgdorfer Krimipreis vergibt und ein Teil der Programmgruppe der Burgdorfer Krimitage.

Falls euch gefällt, was ihr in meinem Schreibstübli seht: Wunderbar. Falls nicht: Auch gut. So oder so danke ich euch bestens für euren Besuch.

4 Kommentare

  1. Siehe da, ein professioneller Schreiberling hat auch sonst einiges von sich zu geben.

    Zwei Dinge gefallen mir bei Ihnen zu lesen:

    – „Nichts liegt mir ferner, als mit diesem Blog die Welt zu verändern. Ich schreibe gerne – that’s it.“
    – „Erhobene Zeigefinger und Moralinspritzen mag ich nicht. Ich notiere hin und wieder, was mir über den Weg gelaufen oder das Leberli gekrochen ist. Falls euch gefällt, was ihr seht: wunderbar. Falls nicht: auch gut.“

    Auch ich schreibe gerne, und habe dies bisher weit ab von kommerziellen Absichten getan. Vierzehn Jahre erledigte ich die Redaktion einer Clubzeitschrift, schrieb Kolumnen im Hausblatt meines Arbeitgebers, der WIFAG, welche es inzwischen so nicht mehr gibt. Ich selbst wurde mit dem Niedergang der WIFAG frühpensioniert.

    Für mich gilt dasselbe, wie für Sie: Ich schreibe gerne – that’s it. Ab und zu finde ich Stoff in einer Tageszeitung, wozu ich etwas sagen “muss”.

    Ich schreibe seit geraumer Zeit auch an Kurzgeschichten rum und komme mehr oder weniger gut voran damit.

    Ich bin wohl etwas (so empfinde ich es) von einem ehemaligen Lehrer und Schriftsteller (Paul Eggenberg) etwas beeinflusst worden. Er machte mir einst Mut, mich “zu entwickeln”. Ich versuche es und hoffe mal soweit zu sein etwas öffentlich machen zu können.

    Genau das wünsche ich auch Ihnen, denn Sie sind offenbar auf diesem Weg ein geraumes Stück vor mir.

    Bringen Sie es zu Ende. Ich wünsche Ihnen das Beste.

    Hanspeter Gubler, Bern

  2. Läck, de Franz!

    Das kommt davon, wenn man im Internet nach den zehn besten Fussballern aller Zeiten sucht:-)

    Räbentransporter? Fahrprüfung? An Letzteres kann ich mich bestens erinnern; zu Ersterem fällt mir beim besten Willen nichts ein.
    Die Hauptsache ist, dass wir meine Fahrstunden unbeschadet überstanden haben. Aa propos „Schaden“: Hatten wir nicht direkt nach dem sehr, sehr grossen und lange dauernden Fest zum Jubliäum des FC Böju morgens um 7 oder 8 eine Fahrstunde, die wir sicherheitshalber dann doch lieber in einem Kafi in Niederlenz oder so hinter und brachten?

    Itemitem. Ist vergessen und verjährt. Mich hat dein Lebenszeichen schampar gefreut! Ich hoffe, dass bei dir ebenfalls alles im grünsten Bereich ist und wünsche dir und deinen Lieben eine möglichst stressfreie und schöne Apfentszeit! Grüss Michael von mir!

  3. Hallo Hannes,
    Das Glaube ich ja nicht, da laufe ich einem Blog über den Weg und wer macht den? Der Hofstteter -Hannes, der „ober“ Fussballer vom FC Beinwil am See.
    Hoffe es geht dir gut, auf dem Foto sieht es auf jedenfall so aus. Die Geschichte mit dem Räbentrasporter vor deiner Fahrprüfung, kann ich einfach nicht vergessen obwohl es schon bald mehr als 25 Jahre her ist. :-))) en liebe Gruss Franz

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