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Woll und Haben

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Das esse ich gerne.

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Das esse ich auch.

Selbst wenn das eine gesünder sein dürfte als das andere: Es ist schon chli gewöhnungsbedürftig, bei über 30 Grad im Schatten eine brodelnde Brokkoli-Kartoffelcrèmesuppe zuzubereiten und sie dann auch noch in den ohnehin schon überhitzten Körper zu löffeln.

Genauso gspässig mutet es an, kurzbehost in der Küche zu stehen und schweisstriefend einen

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Kartoffel-Zucchettiauflauf

zu backen, in glühend heissen Pfannen

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griechische Hacktätschli zu braten und Gemüse zu dämpfen oder

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ein Rindsgeschnetzeltes

vor sich hinschmoren zu lassen, während vor dem Fenster zig fröhliche Menschen vorbeidefilieren, die gerade einen glatten Nachmittag in der Badi erlebt haben.

Aber so ist das halt, wenn man seinen Body mal gründlich resettet.

Abgesehen davon gibts wegen dieses Programms nur wenig überhaupt nichts zu meckern. Mein Schatz und ich fühlen uns von Tag zu Tag besser. Das Kochen macht Spass, die Mahlzeiten schmecken, und Hunger hatten wir  glaub kein einziges Mal.

Was das Leiden an heissen Herdplatten betrifft: Diese Tempi sind passati. Bis Ende nächster Woche futtern wir fast nur Salat und Gemüse und Früchte.

 

 

Published inKulinarisches

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