Juhuii! Nachbars Tiger ist wieder da. In alter Frische.
Und noch viiiiiiiel stärker und frecher als je zuvor:
Juhuii! Nachbars Tiger ist wieder da. In alter Frische.
Und noch viiiiiiiel stärker und frecher als je zuvor:
Bei Käse, Fleisch und Brot mit bekannten Bernerinnen und Bernern plaudern: Das können Leserinnen und Leser am BZ-Stammtisch an der BEA.
Für Gesprächsstoff, Verpflegung und Unterhaltung ist gesorgt: Der Einladung der Berner Zeitung, sich an der BEA für eine Stunde mit Leserinnen und Leser zu einem Zvieriplättli in lockerer Runde an den Stammtisch in der Halle «Genuss und Tradition» zu setzen, folgen Berner Persönlichkeiten und «Normalsterbliche» mit Freuden.
Folgende Prominente haben ihre Teilnahme am BZ-Stammtisch zugesagt:

29. April: Reto Nause (Sicherheitsdirektor der Stadt Bern)

30. April: Jimy Hofer (Broncos-Chef und Stadtrat)

1. Mai: Samuel Leuenberger (Grossrat und Präsident des Vereins Region Emmental)

2. Mai: Barbara Egger-Jenzer (Energie-, Verkehrs- und Baudirektorin des Kantons Bern)

3. Mai: Otmar Deflorin (Kantonschemiker)
4. Mai: Marc «Cuco» Dietrich (Ex-Peter, Sue & Marc)

5. Mai: Polo Hofer (Mundartrock-Legende)

6. Mai: Ruedi Zesiger (Geschäftsführer der SCL Tigers)

7. Mai: Bidu Zaugg (Fussballtrainer-Legende)

8. Mai: Beatrice Simon (Finanzdirektorin des Kantons Bern).
Einige wenige Plätze für die von BZ-Chefredaktor Michael Hug und Redaktor Johannes Hofstetter moderierten täglichen Stammtischgespräche sind noch frei. Wer bei offener Themenwahl frisch von der Leber weg mitdiskutieren möchte: Mail oder Anruf genügt.
BZ-Zvieri am BZ-Stammtisch an der BEA: Vom 29. April bis am 8. Mai, täglich von 15 bis 16 Uhr. Ort: Festhalle «Genuss und Tradition», BZ-Stand Nr. 006. Die BZ offeriert den jeweils fünf Gästen ein Zvieriplättli.
Anmeldungen nimmt anita.mischler@espacemedia.ch entgegen. Unter 031 330 34 81 sind auch telefonische Reservationen möglich.
Eigentlich wollte ich nach meinem Frühlingsspaziergang durch die Burgdorfer Natur nochli öppis schreiben; wo ich war, zum Beispiel, oder wie es da ausgesehen hat.
Aber irgendwie finde ich: Dafür brauchts keine Worte.
Und überhaupt: Je weniger Leute diese wunderschönen Plätze kennen, desto besser.
Jetzt mal Hand aufs Herz: Welcher Bahnhof ist der schönere:
Der gerade für knapp 30 Millionen Franken umgebaute “Verkehrsknotenpunkt der Schweiz” in Olten, den heute noch jedes Schulkind mindestens einmal offiziell gesehen haben muss, auch wenn die Lehrer mit den Kids genausogut einen Stollen in einem Kohlekraftwerk besichtigen könnten…
…oder das kleine, aber feine und fast schon idyllische Schienenparadiesli in Burgdorf:
?
Ich war jung und brauchte das Geld für ein Töffli. Deshalb arbeitete ich in den Sommerferien für ein paar Wochen in der Confiseriefabrik Halter in Beinwil am See.
Deren bekanntestes Produkt war (und ist)
das Haschi-Bonbon,
“ein vorzügliches Linderungsmittel bei Husten und Katarrh”.
“Haschi” steht für “Halter & Schillig”. So hiessen die Herren, die 1907 in Beinwil die “1. Zuckerbäckerei-Manufaktur der Schweiz” gegründet hatten. Bei Leuten, die das nicht wussten, führte der Markenname bisweilen zu Irritationen: Haschisch galt in meiner Teenagerzeit – den “Kindern vom Bahnhof Zoo” seis gedankt – als gefährlichste Droge der Welt; mindestens.
Nun: “The times, they are a-changin‘”, singen Bob Dylan (auf dessen
Konzert in Sursee
ich mich übrigens sehr freue), Phil Collins und viele andere. Das Fabrikgebäude, in dem ich damals tonnenweise Täfeli in Tüten packte, steht zum Verkauf. Haschen ist gesellschaftlich längst akzeptiert und entsprechend out.
Und wer “Haschi” unbedingt mit dem berühmt-berüchtigten Kraut assozieren will, darf das inzwischen tun, ohne gleich eine Klage wegen Rufschädigung zu riskieren: