Articles with Verein

Schiffmann ist abgetaucht

Schiffmann ist abgetaucht

10177366_702513666463885_4493884559586212164_n

Eine halbe Stunde, nachdem ich dieses Bild geschossen habe, waren fast alle Stühle besetzt. 70 weitere Minuten später verneigten sich die „Schiffmann“-Schauspielerinnen und Schauspieler der Szenerie Burgdorf zum letzten Mal vor ihrem Publikum.

Mehrere hundert Gäste sind im Salon des weitgereisten Burgdorfer Kaufmanns an den letzten zwei Wochenenden Zeugen von allerlei amourösen Irrungen und Wirrungen geworden. Nun ist auch diese Geschichte aus der Geschichte fertigerzählt. Die Echos der Zuschauerinnen und Zuschauer fielen erfreut bis begeistert aus.

Burgdorfs Stadtpräsidentin

64a2c19fe8

Elisabeth Zäch

schrieb uns: „Ich habe diese ganz besondere Schiffmann-Biografie mit Interesse mitverfolgt. Gefreut hat mich der originelle Ansatz des Stücks, der gelungene Auftritt der Schauspielerinnen und Schauspieler und die liebevolle, mit vielen Details versehene Regie. Ich wurde bestens unterhalten und ging gut gelaunt nach Hause. Ich bin gespannt auf euren nächsten Streich, wünsche euch jetzt aber erst Mal gute Erholung von all dem Stress vor und hinter den Kulissen. Geniesst die Frühlings- und die Sommertage und lasst es euch gut gehen.“

Das machen wir gerne. Und freuen uns schon heute darauf, in zwei Jahren mit einer neuen Produktion ein bisschen zur kulturellen Vielfalt in Burgdorf und im Emmental beitragen zu dürfen.

Ausgestorbene Briefkästen und grosszügige Kleingewerbler

Foto

„Schwarze Wände
erdrücken die Stadt
Sonne macht uns
zu oft nur eitel
doch schon zürnen Blitze
wütet der Himmel
ermahnt uns
wieder
zu Demut und Mass.“

(Hans-Christoph Neuert, deutscher Aphoristiker und Lyriker)

Wer in einem Verein aktiv war oder ist, weiss: Irgendwann – in der Regel vor einem grösseren Anlass des Clubs – kommt der Moment, in dem es ums „Flyern und Plakaten“ geht, und zwar möglichst bald und flächendeckend.

Sobald man dann mit einem Plasticsack voller Werbekram aufgebrochen ist, wird einem klar: Um Demut zu erlernen, bedarf es nicht am wütenden Himmel zürnender Blitze, wie Hans-Christoph Neuert zu wissen glaubt.

Es genügt vollkommen, in einem Laden oder in einer Beiz zu stehen, an deren Türen und Wänden bereits zig andere Plakate prangen und auf deren Tresen schon vier Biigeli mit Flugblättern von ebenfalls um die Publikumsgunst buhlenden Veranstaltern liegen, denen marktingmässig offenkundig nichts Gescheiteres eingefallen war, als in jedem öffentlichen Raum Drucksachen in den unterschiedlichsten Grössen und Farben zu deponieren.

Dem Lokalinhaber  –  wenns ganz dumm läuft, noch mit wartender Kundschaft im Rücken – zu erklären, man führe dann und dann dort und dort das und das auf und bitte ihn, den  Chef,  höflich darum, eines dieser Poster oder und ein paar Flyer dalassen zu  dürfen: Das macht einen wirklich demütig.

Und….ja.

Deshalb bummelt man erst einmal ein bisschen durch die Quartiere, und zwar nicht am heiterhellen Tag, wenn jedermann sieht, was in der Nachbarschaft läuft, sondern erst in der Dämmerung, wenn die Leute beim Znacht sitzen und nicht mitbekommen, dass ein Fremder gerade Werbung in mit „Keine Werbung“-Klebern beklebte Briefkästen wirft.

Foto-2

Aber: Es geht nicht anders, irgendwie. Denn die Briefkästen, auf denen kein solcher Hinweis prangt, scheinen – von Greenpeace, WWF und anderen sich um die Arterhaltung bemühenden Institutionen unbeprotestiert – praktisch ausgestorben zu sein.

Den von Haus zu Haus streunenden Vereinsvertreter stürzt diese Tatsache ein ums andere Mal  in ein Dilemma: Einerseits will er die Leute auf etwas wirklich Gefreutes aufmerksam machen und nicht, wie das vor und hinter ihm durch die Gassen marodierende PR-Gesindel aus Politik und Wirtschaft, auf seine Verdienste um das Gemeinwohl, Billigstfleisch oder Spottgünstigmöbel.

Andrerseits weiss er nicht erst seit dem Berner Grossratswahlkampf aus eigener Erfahrung, wie mühsam es ist, jeden Tag einen Stapel Papier zu entsorgen, der unbestellt in die Mailbox vor der Türe geflattert ist.

Schliesslich findet er für das Problem eine zumindest für ihn akzeptable Lösung: Er steckt die Flyer fast nur in Briefkästen von (je nachdem auch sehr entfernten) Bekannten. Und nimmt sich vor, sich bei den Belästigten bei Gelegenheit für die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen, sofern seine Opfer sich bei einem nächsten Treffen in, sagen wir, vier Monaten, noch an das Flugblatt erinnern und ihn voller unverrauchten Ärgers darüber darauf ansprechen sollten.

Grundsätzlich ist es in der Schweiz sowieso nicht verboten, „Keine Werbung“-Kleber zu übersehen (in Deutschland hingegen schon. Dort läuft das unter „Persönlichkeitsverletzung“). Gemäss einem Bericht des Tages Anzeigers besteht hierzulande lediglich eine „unverbindliche Vereinbarung“ zwischen der Post, privaten Verteilern und Empfängern. Sie besagt, dass nur politische Werbung, Post von Hilfswerken oder Amtliches in alle Briefkästen gelangen darf.

Und wenn man lange genug darüber nachdenkt, dass ein Theaterverein wie zum Beispiel die Szenerie Burgdorf den Menschen dabei hilft, das Leben auch in kultureller Hinsicht in vollen Zügen Sälen zu geniessen, kommt man fast automatisch zum Schluss, dass es sich bei diesem Verein um nichts anders handelt als, genau: um ein Hilfswerk.

Das sehen die Inhaber von all den Beizen und Läden, die man schliesslich doch noch aufsucht, offenbar genauso. Ganz so schlimm, wie befürchtet, ist die Tournee durchs lokale Kleingewerbe jedenfalls nicht, ganz im Gegenteil: Von ganz, ganz wenigen Ausnahme abgesehen, gibt es in Burgdorf – was die Stammleserschaft dieses Blogs kaum erstaunen wird – niemanden, der abwinkt, wenn man ihn fragt, ob man einen Teil seines Betriebes als Werbefläche nutzen dürfe. Manche der Angefragten helfen einem sogar noch mit Chläberli aus oder versprechen, falls alle verfügbaren Plätze schon vollgeklebt sind, das Poster zu montieren, sobald ein Eggeli frei wird.

Jene wenigen, die die Annahme verweigern, nennen dafür – in einem sehr freundlichen Tonfall, notabene –  immer denselben Grund:

Wenn sie jedes Mal, wenn jemand mit Werbematerial bei ihnen aufkreuzt, ja sagen würden, wäre ihr Geschäft innert kürzester Zeit bis zur Decke mit Plakaten zugeklebt und unter Flugblättern begraben.

Sturz durchs Zeitloch

Sturz durchs Zeitloch

1236754_10202125148754718_616664116_n

Eine kleine Notiz bescherte uns einen grossartigen Abend: Auf Facebook teilte der FC Beinwil am See mit, er treffe am Samstagabend im Seetaler Derby auf Meisterschwanden. Als ich das las, bekam ich aus heiterem Himmel chli Heimweh.

Weil es auch meine Frau wunder nahm, wo ich einen schönen Teil meiner Jugend verbracht hatte, fuhren wir kurzentschlossen aus dem Emmen- ins Seetal.

Bildschirmfoto 2013-09-22 um 06.15.48

Der FC Beinwil war ein fester Bestandteil meines privaten und beruflichen Lebens: Beim FC Böju habe ich getschuttet und Junioren trainiert. Später, als Redaktor beim Wynentaler Blatt, schrieb ich über ihn (und zwar immer mit einem My mehr Herzblut als über die anderen Clubs; jetzt kann ichs ja sagen).

Der FC Böju: Das sind für mich glorreiche Siege, unverdiente Niederlagen, turbulente Grümpelturniere, bierselige Samstagabende, endlose Fahrten in die hintersten Ecken des Aargaus, Trainings im strömenden Regen und bei brütender Hitze, Grundsatzdiskussionen mit Vätern, die nicht verstehen konnten oder wollten, dass auch ihr Sohn keinen Stammplatz habe, meist kurzweilige Vorstandssitzungen und gemütliche Jahresendhöcks in der verschneiten Waldhütte.

Natürlich: Das alles gibt es in zig Vereinen landauf und -ab auch. Doch während man anderswo mit dem einen Auge ständig auf die Tabelle und mit dem anderen ununterbrochen in die Kasse schielte, stand in Beinwil am See etwas über allem anderen, was auch der potenteste Sponsor nicht herbeikaufen kann: Das Menschliche.

Als ich mit Chantal gestern Abend durch das Gittertor beim Sportplatz Strandbad gegangen war, merkte ich sofort, dass sich daran nichts geändert hat. Vom Grössenwahn, der schon manchen FC nach dem Aufstieg in die 2. Liga erfasst hat und der im Verbund mit Neid und Ehrgeiz auch die harmonischste Clubstruktur innert weniger Monate von innen zerfressen kann, ist am westlichen Ufer des Hallwilersees nichts zu spüren.

Entsprechende Befürchtungen hatte ich allerdings nie ernsthaft gehabt. Einerseits wird der FC Böju seit Jahr und Tag von meinem besten Freund Martin Hintermann (rechts im obersten Bild) geführt. Er alleine ist mit seiner bodenständigen Art ein Garant dafür, dass keines der weit über 200 Aktivmitglieder auf die Idee kommen kann, abzuheben, nur, weil man jetzt in einer höheren Spielklasse mitwirkt.

Darüberhinaus arbeiten im Hintergrund des Vereins zig Männer und Frauen mit, die wissen, wie man „Kontinuität“ buchstabiert und die im FC so fest verwurzelt sind wie ein Mammutbaum in der Erde. Fremde Fötzel auf der Suche nach Schwarzgeldverstecken sind im FC Beinwil am See ebensowenig willkommen wie Egoisten, die auf und neben dem Spielfeld ihre Profilierungsneurosen ausleben wollen.

Foto

Die Rückkehr auf das vertraute Terrain fühlte sich an wie eine weiche Landung nach einem Sturz durch ein Loch in der Geschichte: Der Platz, der Kiosk, die Festbeiz und die Unterstände für die Trainer und Ersatzspieler sehen noch fast genau gleich aus damals, als ich die 16 auf dem Rücken des gelbblauen Leibchens trug. Über allem liegt der vertraut-herbe Duftmix aus Dul-X, Schweiss und Bratwürsten. Verschwunden sind die Zuschauerbänkli hinter den Seitenlinien. Dafür gibt es eine elektronische Anzeigetafel auf dem Dach der Garderobe und eine hochwattige Flutlichtanlage und einen Kugelgrill plus einen Fan, der die Böjuer mit seinem Megaphon akustisch verstärkt.

906211_10151563160186585_49053058_o
(Bild: pd)

Der Match selber war…naja. Wir haben gewonnen, doch in die engere Wahl für den Friedensnobelpreis wirds das Spiel kaum schaffen. Nach dem Abpfiff stürmte ein gegnerischer Fan auf den Rasen und streckte einen der Böjuer Akteure mit einem Faustschlag nieder. Wenig später war die Platzwunde am Kopf verarztet und die Polizei vor Ort, um eine Anzeige wegen Körperverletzung aufzunehmen.

Das bekam ich aber nur am Rande mit. Ich genoss das Wiedersehen mit alten Bekannten. Mit all den Helden von früher, die sich das Seetaler Derby ebenfalls nicht entgehen lassen wollten, hätte sich beinahe eine komplette Mannschaft bilden lassen.

Die Freude und Herzlichkeit, mit der die ehemaligen Sportsfreunde Chantal und mich begrüssten, hatte etwas Rührendes. Es gab kein Fremdeln und kein Beschnuppern. Vielmehr fühlte es sich an, als ob seit unserem letzten Treffen nur fünf Tage und nicht 25 Jahre vergangen wären.

Als wir nach Hause zurückfuhren, wusste ich: Es gibt Bänder, die nie reissen. Auch wenn die Zeit noch so lange an ihnen zerrt.

Live vom „Eidgenössischen“: Unter Chrampfern

Live vom „Eidgenössischen“: Unter Chrampfern

Foto-2

„Wenn schon, denn schon“: Nach diesem Motto meldeten mein Schatz und ich und weitere Mitglieder der Szenerie Burgdorf uns als Helfer für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Burgdorf. Die Gelegenheit, bei diesem Mega-Anlass vor unserer Haustüre mittendrin statt nur dabei sein zu können, wollten wir uns nicht entgehenlassen.

Dasselbe dachten sich 4000 weitere Leute aus Burgdorf und Umgebung.. Wir alle versuchen an diesem Wochenende als „Chrampfer“, den 250 000 bis 300 000 Menschen, die ans ESAF2013 pilgern, den Aufenthalt im Emmental so angenehm wie möglich zu gestalten.

Was für ein Ämtli wir fassen würden, wussten wir bis kurz vor dem Fest nicht. Für uns war von Anfang an klar gewesen: Der undankbarste allen denkbaren Jobs wäre der Parkdienst. Uns stundenlang anzuhören, ob es überhaupt noch gehe, für einen Autoabstellplatz 20, 30 oder gar 50 Stutz zu verlangen: Das hätte nicht sein müssen.

Doch wenige Tage vor dem Startschuss zum „Eidgenössischen“ lösten sich diese Befürchtungen wie von selber in der fast wolkenlosen Luft über Burgdorf auf: Wir wurden als Helfer

Foto-3

im Helferzelt

mitten in der Schwingergasse eingeteilt, der laut NZZ  „meistbegangenen Promenade des Landes“.

Vom OK erhielten wir eine dreieinhalbseitige „Gebrauchsanweisung“, der unter anderem zu entnehmen war, dass die einheitliche Helferbekleidung (T- Shirt und Cap, dazu „Jeans oder dunkle Hosen, keine Leggins oder Hosen kürzer als bis zum Knie“) während des gesamten Einsatzes zu tragen sei und dass jeder Chrampfer pro 6 Stunden Arbeitseinsatz Anspruch auf „1 Bon für Essen (Tagesmenu oder Frühstück) und 1 bis 2 Bons für Mineralgetränk (PET 5 dl)“ habe.

Der Einsatz selber verlief nicht ganz so spektakulär wie, sagen wir, der erste bemannte Flug zum Mond, machte aber trotzdem viel Spass. Viel war in den ersten zwei Stunden nicht los, und das wenige, das los war, wurde mit Links von der Equipe erledigt, die vor uns angefangen hatte.

Aber dann liefs auf einmal rund: Fast ununterbrochen schöpften wir tonnenweise Hörnli mit Ghacketem und

Foto-4

Apfelmus,

verräumten wir leere Flaschen und volle Ghüderchübel, putzten wir Tische und trockneten wir Geschirr ab. Hin und wieder entdeckten wir in der Schlange am Buffet ein bekanntes Gesicht; dann gabs einen kurzen Schwatz – und weiter gings.

Foto-1

(Bild: Schatz)

Zu unseren Kunden zählten aufgestellte Zivilschützer, muntere Polizisten, witzige Feuerwehrleute, heiter gestimmte Samariter und zig andere bestens gelaunte freiwillige Helfer aus allen möglichen Vereinen und Organisationen.

Dazwischen bot sich immer wieder die Gelegenheit, ein bisschen durch die Küche zu schlendern. Was für Mengen an Esswaren dort herumliegen und fortlaufend verarbeitet werden: Das ist schon imposant. Teigwarensäcke im XXL-Format, riesige Dosen mit Früchten, Fleischsauce in kinderbassingrossen Pfannen, Berge von Gemüse…man fühlt sich ein bisschen wie im Schlaraffenland (nur dass es dort garantiert kein Nebenzelt gibt, in dem Oberkrainer auf Hochdeutsch das Lied vom Vogellisi singen; das waren für mich die schlimmsten fünf Minuten des Abends, wenn nicht sogar des gesamten Schwingfestes).

Sieben Stunden, nachdem wir unsere „Chrampfer“ T-Shirts übergestreift hatten, war unser Dienst auch schon zu Ende. Mit leicht übersäuerten Beinen, aber mit der Festorganisation und uns rundum zufrieden, liessen wir uns in die Innenstadt zurückchauffieren. Chantal und ich genehmigten uns bei unserem Lieblingsitaliener im Bahnhofsviertel noch einen Kaffee. Dann fuhren wir mit dem Bus zum Kronenplatz hoch, bummelten heim und fielen wenig später ins Bett.

Foto-1

Flotter Vierer: Irene Zürcher, Chantal, ich und Werner Niederhauser beim Einsatz im Helferzelt.

Ein Jahr mit Schwung

Ein Jahr mit Schwung

Flyerstadt

Langsam mehren sich die Anzeichen dafür, dass 2013 in schwingtechnischer Hinsicht ein ganz besonderes Jahr werden wird:

Die Stadt Burgdorf bereitet ihre Einwohnerinnen und Einwohner mit Flyern schonend darauf vor, dass es in der prosperienden Stadt im Emmental wegen des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes verkehrstechnisch zu Abweichungen vom Vertrauten kommt. Obwohl die für diese Region grösste Veranstaltung aller Zeiten – erwartet werden bis zu 300 000 Gäste – erst Ende August stattfindet, sind erste „Vorbeben“ schon im Frühling zu spüren.

Am Rande der Sägelmehlringe wirkt am ESAF2013 auch die Szenerie Burgdorf mit: Sieben der rund 4000 Helferinnen und Helfer stammen aus unserem Theaterverein.

Flyertheater

A propos: Das Freilichttheater Moosegg hat dieser Tage die Werbekampagne für die Uraufführung von „Ds Schwingfest“ gestartet, das im Sommer hoch über Lauperswil im Emmental steigt. Im Gegensatz zu letzten Aufführung „Dr Zuchthüsler“ erwartet die Zuschauerinnen und Zuschauer heuer leichtere Kost: Das Stück von Paul Steinmann, das das FLT Moosegg mit der Berner TheaterCompanie unter der Regie von Peter Leu inszeniert, sei „fast ein Schwank“, heisst es vielversprechend.