Zwischen Schwein und Schoggimousse

Auf zu neuen Ufern: Am Freitag, 2. November, kochen BZ-Chefredaktor Michael Hug, dessen Partnerin Andrea Sommer vom BZ-Nachrichtenressort, Hans Herrmann von der BZ Burgdorf/Emmental, Urs Wüthrich von der BZ-Stadtredaktion, mein Schatz von der BZ Langenthaler Tagblatt und ich vom BZ Forum an den 10. Burgdorfer Krimitagen für die Zuhörerinnen und Zuhörer der ausverkauften Lesung von Emil Steinberger.

Mises en places und alles miteingerechnt, geben wir in der Küche des Casino-Restaurants in der Oberstadt schätzungsweise 14 Stunden lang Vollgas. Gründe zur Beunruhigung bestehen weder für die Kundschaft noch für uns: Urs Wüthrich ist gelernter Koch. Seine fünf Kolleginnen und Kollegen…aber wen interessieren schon Referenzen. Was zählt, ist, was wie auf den Tisch kommt. Und ein Testlauf hat gezeigt: Wir Laien haben die Lage soweit tiptopp im Griff.

Schweinshalsbraten an Senfsauce, Gemüse-/Mascarpone-Risotto und Gemüse sowie eine Schoggimousse mit Himbeercoulis: Das bereiten wir für voraussichtlich 150 Gäste zu. Für das kulinarische Rundumwohlfühlprogramm werden wir rüeblischälend, kürbisschnippelnd und zwiebelnschneidend möglicherweise einiges an Blut, Schweiss und Tränen vergiessen. Aber selbstverständlich bemühen wir uns, kein Tröpchen davon in die Töpfe und Pfannen fallen zu lassen.

Wir freuen uns sehr darauf, das Krimitage-Publikum zu vewöhnen. Nach Strich und Faden und in der Hoffnung, dass auch am Herd das Glück mit den Tüchtigen sein möge.

Heimarbeit

Eigentlich wollten mein Schatz und ich ja nie im selben Büro schaffen.

Jetzt höcklen wir an unseren Compis in der guten Stube und tippen beruflich vor uns hin und merken: Soooo schlimm ist das ja gar nicht, so miteinander.

Altern vor laufender Kamera

Vor seinem Auftritt im “Club” von SF1 wirkte der Uetendorfer Fotograf und Gemeindepräsident Hannes Zaugg-Graf beneidensmerkenswert jugendlich und munter.


(Bild: Hannes Zaugg)

Nach dem sehr informativen und erfreulich wenig gschpürschmigen Gespräch zum Thema “Burnout” liess sich das nicht mehr ohne Weiteres sagen:

(Die ganze Sendung kann hier angesehen werden.)

Zuuu-gaaa-beee, Zuuu-gaaa-beee!

“Das mit den Halunke wissen wir jetzt dann langsam“, teilte mir meine Stammleserin T.F. neulich mit.

Auf ihre Kritiken lege ich – im Gegensatz zu Anmerkungen von gewissen anderen Leuten – grossen Wert, normalerweise.

Aber es gibt Ausnahmen.

Zum Beispiel, wenn im Internet eine Dokumentation der Plattentaufe von “Houston we are ok” auftaucht. Dann muss ich diesen Film – sorry, liebe T.F. – einfach hier reinstellen:

Stadtbilder (24)

Kulturnacht: An rund zwei Dutzend Stationen konnten Burgdorferinnen und Burgdorfer zm siebten Mal einen Abend lang zig Kulturfacetten geniessen. 70 Künstlerinnen und Künstler, Vereine und Institutionen nahmen daran teil. In der Buchhandlung am Kronenplatz machten Sandra Rutschi (links), Stefanie Christ (rechts), Christine Brand, Hans Herrmann, Gabriel Anwander und ich (hoffentlich) nicht nur Werbung für die “Mordsgeschichten aus dem Emmental”, sonderm auch für die 10. Burgdorfer Krimitage, die am Freitag beginnen.

(Bild: Schatz)