Neues vom flotten Vierer

Was machen eigentlich die “Skinny Machines“?

Seit die Londoner Alternative-Rocker mit dem Burgdorfer Schlagzeuger Dan Roth von ihrer letzten Tournee durch die Schweiz mit ihrem alten VW-Bus auf die Insel zurückgefahren sind, herrscht zumindest im Grossraum Emmental musikalisch tiefste Finsternis.

What the hell is da loose? – Das habe ich neulich Dan Roth per Mail gefragt. Seine Antwort klingt ziemlich viel versprechend:

“Wir sind im Moment doll am Kontakte machen in England. Unsere Managerin hat uns mit ein paar Künstlern mit gleichem Niveau zusammengebracht und wir spielen jetzt viel an denselben Gigs und sind ein bisschen wie zu einer Klicke geworden. Einer davon (Jamie Lawson) hat im Moment sogar Platz Nr.1 in den Iricshen Single Charts…

Ausserdem hat Eddie (Cairns, der Bassist, Red.) uns verlassen. Er hatte genug vom Touren und wollte ein geregleteres Leben mit etwas Geld führen). Wir snd im Guten auseinander und haben mit Mike Woodhouse schon einen passenden Ersatz gefunden.

Im März zieht es uns dann auch schon wieder in die Schweiz. Es sind schon verschiedene Termine gebucht. Wir sollten in einer Woche oder so schon mehr wissen.”

Und hier sind sie auch schon: die Daten für die Europa-Tournee 2011.

In flagranti

Für alle, die beim “Halunke“-Gig im Badener Nordportal nicht mit von der Partie sein können:

So sieht das aus, wenn sich die Jungs mit ihrer “Souerei” im Gepäck an die Arbeit machen…

…und so, wenn sie dann – endlich – auf der Bühne stehen:

(Wobei – es geht auch eine Nummer grösser):

Übrigens: Hier ist – ja, ja: leicht verspätet – noch das Interview, das meine Bald-Schwägerin im Rahmen des “Best Talent“-Wettbewerbs von DRS3 mit Ober-Halunke Christian Häni führte, obwohl oder gerade weil er und sein Gitarrist Simon Rupp “gar ke Zyt” hatten:

Musicnight vom 24.09.2010

(Den Roadmovie ganz oben hat Anja Häni-Gottmann gedreht)

Applemus

Wie krank muss man sein, um ein iPad in den Mixer zu stecken?

Gar nicht.

Es ist nur so, dass es sich die Firma Blendtec aus dem US-Bundesstaat Utah zur Aufgabe gemacht hat, die stärksten Mixer des ganzen Universums herzustellen. Und ab und zu, wenn sie wieder ein Modell fertigentwickelt haben, nimmt es die Ingenieure halt wunder, was sich damit noch alles häckseln lässt, ausser Gurken und Ananas und Äpfeln und Birnen.

Trotzdem, liebe Kinder: Auch wenn das alles ziemlich wissenschaftlich klingt und lustig aussieht: probiert das nicht zuhause. Und probiert es vor allem nicht mit Papis iPad.

Mamis iPhone tuts es auch.